Rückholung aus Syrien – Der schwierige Umgang mit deutschen IS-Anhängern

2015 schlossen sie sich der Terrormiliz IS an, heute leben sie in einem Camp im Grenzgebiet zwischen Irak und Syrien: Zwei junge Frauen aus Nordrhein-Westfalen und Thüringen, die sich Eleonora und Lisa nennen. Sie wollen zurück nach Deutschland, sagen die beiden im Interview mit report München. Die Bundesregierung solle sich ihrer annehmen. Zwar hat die Bundesregierung vor kurzem erstmals Kinder von IS-Kämpfern nach Deutschland zurückgeholt. Doch der Umgang mit deutschen IS-Anhängern ist alles andere als einfach. Klare Konzepte fehlen bislang. Mehr

 

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  1. Absolute Frechheit diesen Beitrag als Recherche zu bezeichnen. Dieser Beitrag wurde aus mehren anderen Beiträge zusammengeschustert und so geschnitten, dass das bei raus kam. Wer ist dafür verantwortlich? Diese sinnfreie Reportage ist beschämend und verdient den Namen nicht und die Rechercheure dürfen sich nicht Journalisten nennen.

    • Man hat eben in anderen Beiträgen recherchiert, was ist so schlimm daran? Das Thema ist doch immer noch aktuell und wird uns auch weiter verfolgen.

  2. Sind die denn mit unserem Geld da runter gefahren? Was kostet das an Geld wenn wir solche Leute beobachten ? Ist es nicht besser wenn wir die dort lassen? Gebt denn Leuten Arbeit dort wo sie sein wollten, ja nicht wieder hier her,jeder seines Glückes Schmied

  3. Was wollen diese Frauen in Deutschland? Sind sie nicht Bürger das Islamischen Staates? Sie haben Islamisten geheiratet, da können sie doch in das Land ihrer Ehemänner gehen. Deren Familien werden sich sicher über die Schwiegertochter freuen. Diese Frauen hassen und verachten die deutsche Gesellschaft, also was wollen sie in Deutschland? Sie haben angeblich von nichts gewusst? Das erinnert mich an Deutschland nach 45, da hat auch keiner etwas gewusst obwohl der Naziterror öffentlich zelebriert wurde. Diese Frauen sind Zeitbomben, müssen die unbedingt in Deutschland hochgehen? Diese Frauen gehören ins Gefängnis und zwar lebenslänglich. Denn sie waren genauso wie Beate Tschäpe oder der Buchhalter von Auschwitz Teil des Systems. Beate Tschäpe und der Buchhalter von Auschwitz wurden verurteilt, IS Frauen dagegen erfreuen sich in Deutschland ihrer Freiheit. Sie leben in Deutschland in ihrer Parallelgesellschaft weiter ihre islamistische Ideologie und geben sie an ihre Kinder weiter. Müssen wir uns das wirklich antun?

  4. Squarenab kann ich nur uneingeschränkt zustimmen. Und alle, die sich um diese fanatisierten IS-Angehörigen ehrlich sorgen, insbesondere Angehörige, Journalisten und Politiker, können gerne dorthin reisen und in den Lagern mithelfen. Saudi-Arabien, Iran, Indonesien, Brunei und die steinreichen Golfstaaten bieten außerdem je nach islamischer Überzeugung genügend Auswahl für eine langfristige Ansiedlung.

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