Rechtsextreme in der AfD – Parteiinterner Streit kurz vor der Kommunalwahl

Gerade nach dem rassistischen Anschlag von Hanau versuchen AfD-Politiker, ihre Partei als bürgerlich darzustellen. Doch die AfD hat ein Rechtsextremismus-Problem, das gerade zu neuem Streit in der Partei führt. Im bayerischen Kommunalwahlkampf treten Kandidaten an, die offen ihre radikale Gesinnung zur Schau stellen und Verbindungen in die extrem Rechte Szene haben. Mehr

 

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  1. Wie nicht anders zu erwarten, verbreitet die linksextreme Redaktion, allen voran der Moderator, von report München wieder mal Unwahrheiten.
    Es wird bewusst mit unzutreffenden Begrifflichkeiten („extrem“ und „antisemtisch“) hantiert, um für die politsch bildungsfernen Schichten ein Feindbild zu erzeugen – die AfD.

    Vom „Liken“ ausgewählter Kommentare von neonazistischen Personen kann man noch lange nicht auf eine politisch geschlossene Gesinnung schließen, zumal bei den Kommentaren nichts „extrem“ war.
    Auch die versteckte Kritik am unangemessenen Einfluss jüdischer Organisationen auf die deutsche Politik ist kein Antisemtismus, denn es wurden weder Juden herabgewürdigt noch das Existenzrecht Israels in Frage gestellt.

    report München isnzenierte hier nach dem Vorbild faschistischer Presseorgane eine Hetzjagd gegen einzelne Personen mit unbewiesenen und uminterpretierten Unterstellungen.

  2. Nun, die AfD kritisch zu sehen ist okay. Dann sollte das gleiche aber auch bei der Linken oder den Grünen geschehen, was aber nicht der Fall ist. Hier wird an einem Beispiel versucht die AfD mehrheitlich als rechtsradikal, zumindest jedoch in die Nähe von Rechtsextremen zu verorten und zu brandmarken. Solche Fälle sind bedauerlich, aber es wird halt wieder alles über einen Kamm geschoren. Diese ständige negative Darstellung der AfD ist tendenziös und hat mit ausgewogenem Journalismus nichts mehr zu tun.

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