Milliardenhilfen für Syrien: Was kommt vor Ort wirklich an?

Seit mehreren Jahren tobt der Bürgerkrieg in Syrien. Für Flüchtlinge und die verbliebenen Menschen vor Ort versprechen Staaten auf internationalen Geberkonferenzen Milliarden, um zu helfen. Doch kommt das Geld wirklich an? Wichtige NGOs wollen inzwischen nicht mehr mit der UN zusammenarbeiten. Ihr Vorwurf: Die UN würden im Sinne des Assad-Regime Hilfe leisten, Millionen Notleidende in den Rebellengebieten erhielten dagegen nichts. Doch auch innerhalb der Oppositionsgebiete selbst versickern Gelder. Gemeinsame Recherchen von report München mit dem Recherchezentrum Correctiv zeigen, dass humanitäre Hilfe in Syrien oft nicht mehr neutral ist. Mehr

Gemeinsame Recherchen von report München, dem Recherchezentrum Correctiv und BR Data.

 

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  1. Milliardenhilfen für Syrien: Was kommt vor Ort wirklich an?
    Ist ganz einfach zu beantworten. Milliardenhilfen von CIA unterstützte Mörderbanden, die mit US und Saudis gelieferten Kriegswaffen versorgt und von der NATO einfallenden Bomber Geschwader, welche aus der Luft das Land in Schutt und Asche legen. Das kommt an.
    Schaut euch mal in der Freizeit bei den nicht eingenordeten Investigativen, muss ja nicht der Arbeitgeber erfahren, auf anderen Kanälen zur Gewinnung von Ein-, Ansichten um.
    Heißer Tipp, mal Bernd Duschner (Freundschaft mit Valjevo e.V.) zu Sanktionen gegen Assad befragen. Natürlich kommt hier auch die Propaganda an.

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