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  1. Beitrag ist der Schwanengesang der SPD (11% 07/12/2019) und zeigt deren Realitätsverweigerung. Zurück zur Arbeiterpartei, nachdem die Sozen die Arbeiterklasse durch die Jobber ersetzt haben – oder einen betrügerischen Mindestlohn mit garantierter Altersarmut eingeführt haben (2011 musste Regierung auf kleine Anfrage zugeben, das 10,- €/Std. gerade die Grundsicherungsgrenze erreicht). Klar wollen die weg vom Hartz IVerbrechen, doch die Menschen in Not vergessen nicht (hoffentlich). Oder was wurde aus „wer nicht arbeitet soll auch nicht essen“ – da hat sich doch kein Soze von ihrem Parteifreund distanziert. Übrgens, das war auch schon im Gründungsprogramm der Sozen drin.
    Irgendwie sieht es aus als wären die Sozen gespalten, in die Klasse der durch politische Ämter voll versorgten Amtsträger und die „Kleinen“ die brav Beiträge bezahlen und glauben wollen, was die andere Gruppe so södert.
    Persönlich sind wir überzeugt, das die Sozen bald wieder die 40 erreichen, allerdings als Promille und nicht als Prozente.

  2. Die SPD rückt nicht nach links, sie blinkt nur links (wie schon so häufig) um dann nach rechts abzubiegen. Am Berliner Senat (aus SPD, LINKE und GRÜNEN) kann man mit der Hauptstadtzulage sehen, dass nur die begünstigt werden. die wahrlich nicht die Minderbemittelten sind. Diejenigen, die im Jahr 40.000, 50.000 oder sogar 60.000 Euro verdienen und regelmäßig noch Tariferhöhungen bekommen (von denen andere nur träumen können) sind so finanziell benachteiligt, dass sie im Jahr noch 1800 Euro Zulage bekommen müssen ? “ Mit Speck fängt man Mäuse“ heißt ein Sprichwort. Oder auch Wähler bzw.Parteimitglieder, wenn man ihnen nur genug „Rosinen in den Arsch bläst“. Dieses Verhalten dieser Politiker zeigt doch, dass ihnen die ärmeren Schichten völlig wurscht sind, und es ihnen nur um Parteitaktik geht. 250 Millionen pro Jahr wären für den Sozialen Wohnungsbau wesentlich sinnvoller angelegt, als mit diesen Maßnahmen weiter die Spaltung der Gesellschaft zu fördern. Das Land Berlin ist Nehmerland beim Länderfinanzausgleich (2017: 4,2 Mrd.) Warum wird dann akzeptiert, dass Milliionen-Beträge vergeudet werden, nur damit die Regierungs-Parteien neue Wähler bekommen. Die ärmeren Schichten sollten bei den Wahlen endlich begreifen, dass mit solchen Parteien kein Staat zu machen ist, jedenfalls keiner im Sinne des Grundgesetzes und der Begriff „sozial“ in deren Parteinamen nur eine leere Floskel ist.

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