Iranischer Diplomat unter Terrorverdacht – Die Spur nach Deutschland

In Belgien steht ein iranischer Diplomat vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung vor. Ermittler in ganz Europa verfolgen das Verfahren mit Hochspannung. report München mit neuen Informationen und Einblicken zu einem spektakulärem Fall und der Spur nach Deutschland. Mehr

 

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  1. Sehr geehrte Damen und Herren,
    die Reportage über die Machenschaften des iranischen Agenten sind mit Sicherheit gut recherchiert, was mich aber stört ist die die Bezeichnung der sog. „Volksmujahedin“ als iranische Opposition.
    Ihnen als seriöse Journalisten dürfte klar sein, dass es die eine iranische Opposition nicht gibt und die sog. „Volksmujahedin“ eher eine stalinistisch organisierte 5.Kolonne vormals im Dienste des Iraks und mittlerweile von US-Diensten in Albanien geparkt ist. (Wofür man eigentlich nur die in Wikipedia hinterlegten Quellen bemühen müsste) Die sind auch bei Regierungskritikern im Iran so beliebt wie Fußpilz, da sie auch von einer Diktatur ihres Verein träumen.
    Wenn Politiker wie Patzelt und Bolton entweder ihre eigene verschrobene Agenda verfolgen oder sich von Frau Rajavi einspannen lassen so mag das ihre Sache sein, adelt aber den Verein nicht zu einer Opposition in unserem demokratischen Sinne.
    Mit freundlichen Grüßen
    Schäfer

  2. Vielleicht hätte man, zwecks ausgewogener Berichterstattung, in Ihrer Reportage auch mal über die Ermordung iranischer Wissenschaftler durch die westlichen Geheimdienste berichten sollen! Nur so ist meiner Meinung eine Deeskalation des Verhältnisses zum Iran möglich.

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