Gesetzesänderung gegen Wohnungseigentümer – Alle Macht den Hausverwaltern?

Die Bundesregierung hatte eigentlich nur vor, energetische Sanierungen zu erleichtern. Mit einem Referentenentwurf des Wohnungseigentümergesetzes geht sie nun aus Sicht vieler Experten aber deutlich zu weit. Es entmachte gerade kleinere Eigentümer und lade zu Korruption ein. Mehr

 

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  1. Mobbing, Hass, Feindseligkeit, Einschüchterung – Unter dem Deckmantel der Nichtöffentlichkeit werden Miteigentümer, die die Werterhaltung ihrer Immobilie im Blick haben, seit 13 Jahren versucht einzuschüchtern, gedemütig, bedroht durch Mehrheit und Hausverwalter mit Hilfe von Rechtsbeiständen. Damit wird eine vom Gesetz versprochene ordnungsmäßige Verwaltung, modernisierende Instandhaltung. Instandsetzung, Wert erhaltende Maßnahmen, verhindert. Bau- und Sicherheitsmängel, die Leib und Leben gefährden, bestehen weiterhin,
    Wiederholte Mängelbeseitigungsaufforderungen werden von Hausverwalter und Rechtsbeistände ignoriert – sind aber noch zu besichtigen. Das gibt Rätsel auf. MfG I. Henke

  2. Grundsatzfragen: Was qualifiziert jemanden zum Hausverwalter und wie haftet er?
    Wir hatten vor Jahren erlebt, wie ein Hausverwalter jahrelang Guthaben von 50.000,- DM vorzeigte , die nach konkreten Nachforschungen seit mind. 5 Jahren aber nicht mehr existierten. Eine neue Wohnungsbesitzerin wollte kein Geld für die Reparatur des Flachdaches zuschießen. Der Verwalter fühlte sich persönlich angegriffen und hat den „lieben Schwiegersohn“ gespielt. Seine Abrechnungen waren künstlerisch wertvoll – handgeschrieben, beim anlegen eines Lineals liefen die Zahlen über mehrere Zeilen.
    Ebenso bei einem ehem. Arbeitskollegen in Nürnberg. Als „Neuer“ wurde ihm gleich ein Sitz aufgedrückt und als Rentner hatte er da Zeit plus entsprechende Berufsefahrungen aus der IT.
    Ergebnis: 1 Jahr später war die Hausverwaltung weg, wie zuvor die Rücklagen.
    Gemeinsamkeit: in beiden Fällen wurden die Entdecker/Löser von den anderen Wohnungsbesitzern angegangen weil sie was gegen die NETTEN Verwalter gemacht hatten und denen das Geschäft kaputt gemacht haben. Das dieses Geschäft auf deren Kosten lief, jahrzehntelang, hat die Leute offenbar geistig überfordert. Beide Gruppen hatten wieter die Hoffnung, das man das unetrschlagene Geld irgendwann doch noch zurückbekommt, wenn man diese Typen in Ruhe wursteln/abzocken lässt.

  3. ich wollte ab echnungsunterlagen für 2019 bei der hausverwaltung einsehen.ich habe 2 mal schriftlich um einen termin gebeten,keine antwort. erst als ich zum anwalt ging und der sie aufforderte bekam ich sofort einen termin. diese unverschämtheit habe ich nicht mal als mieter erlebt. so sieht die realität bei eigentümern aus. die hausverwaltungen dürfen keine befugnisse erhalten, sie sollen das eigentum wirtschaftlich verwalten,auch das findet nicht statt.

  4. Wenn Hausverwaltungen weniger als 30 Euro für eine Wohnheit bekommen, dann muss man sich fragen was man erwarten kann. Ein guter Verwalter muss auch entsprechend bezahlt werden. Wenn Eigentümer über den Preis gehen, dann ist das der falsche Weg und dann kommt es zu solchen negativen Aussagen. Ist es nicht wie gerade im Schlachterbereich. Alle möchten das Stück Schwein für 3,99 Euro das Kilo. Dann wundern wir uns, dass die Tiere schlecht gehalten wurden und Tönnis mit Lohndumping die Schweine teilt.
    Würden wir 10 Euro bezahlen, dann bekommen wir auch Qualität. Dies gilt auch bei Verwaltern! Wenn diese ordentlich bezahlt werden, dann stimmt auch die Leistung!

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