Europa macht dicht – Wie reagieren jetzt die Flüchtlinge?

Auf dem EU-Türkei-Gipfel wurden Maßnahmen besprochen, um die Flüchtlingsbewegungen Richtung Europa zu verringern. Doch wie reagieren die Flüchtlinge? Die schlimmen Bilder von der Balkanroute haben in Sekundenschnelle im ganzen Nahen Osten Verbreitung gefunden. Schrecken die Bilder ab? report München hat sich entlang der Flüchtlingsrouten in Griechenland, der Türkei und dem Libanon umgehört. Mehr

 

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  1. Kann nicht jemand diesen Wahnsinn stoppen? Menschen als „Verhandlungsmasse“.Nur um sie von unserer Tür loszuwerden, werden Menschen hin und her ver/abgeschoben, in ein Land,in dem Menschenrechte nicht viel gelten. Und dort soll auch noch über ihr weiteres Schicksal entschieden werden. Was sind das für Werte,die wir immer vor uns hertragen und die man doch den Flüchtlingen vermitteln will. Menschlichkeit,Barmherzigkeit, Mitgefühl?

  2. Uns dafür ein schlechtes Gewissen einzureden, ist ja nichts Neues! Aber davon zu sprechen, wer die Verursacher dieser menschlichen Tragödie ist, das fällt unseren Sozialromantikern schwer. Es wird auch nie die Wurzel allen Übels genannt: die Übervölkerung in Afrika. Für diese Menschenmassen ist keine Perspektive vorhanden. Die unablässig nachströmenden jungen Männer haben nur die Wahl, sich zur kriminalisieren, zur Armee zu gehen oder in Armut dahin zu vegetieren. Ein großer Teil tritt dem IS bei, um mit Plünderung und Raub sich selbst und die Familien zu versorgen. Andere Tausende haben sich bereits nach Europa auf den Weg gemacht, um der Wehrpflicht zu entgehen oder wollen noch auswandern. Dieser Trend wird anhalten, wenn keine Geburtenregelung eingeleitet wird. China ist das beste Beispiel, wie ein rückschrittliches Land mit einer viel zu großen verarmten Bevölkerung durch konsequente Vorschriften zur Ein-Kind-Ehe zu einer boomenden Wirtschaftsmacht werden konnte. So lange in Afrika Großfamilien die Regel sind, wird die Armut seiner Bevölkerung unabdinglich sein, sowie sich daraus Verteilungskämpfe in Form von Kriegen nie vermeiden lassen. Afrika ist bildlich gesprochen, ein riesiges Fass ohne Boden! Wir Europäer laborieren nur an den Symptomen herum, wenn wir Zahlungen leisten oder einem Teil der Afrikaner Asyl gewähren. Die Einsicht zur Änderung muss von den Afrikanern selbst ausgehen. Übrigens gibt es zahlreiche afrikanische Millionäre, denen das Leid ihrer Landsleute völlig egal ist – genauso egal, wie den reichen Öl-Scheichs.
    Wir sollten überlegen, ob die es nur ansatzweise tangieren würde, wenn wir hier in große Not geraten würden? Barmherzigkeit von Christen einzufordern, sowie Hilfeleistungen bis zur Selbstaufgabe als Selbstverständlichkeit anzusehen, aber sie in den islamischen Ländern zu verfolgen und gar umzubringen, das zeigt uns doch, wie weit die Nächstenliebe zu den „Ungläubigen“ bei den Muslimen geht. Wir sollten realistisch bleiben. Deutschland kann nicht die Armut Afrikas allein bekämpfen. Weil wir sonst bald Afrika Nr. 2 in Europa sind.

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