Die Welt an ihren Grenzen – Was die wachsende Weltbevölkerung für uns bedeutet

Jahr für Jahr nimmt die Bevölkerung der Erde um mehr als 80 Millionen Menschen zu. Kein Grund zum Jubeln: Dieses enorme Bevölkerungswachstum bringt für Mensch und Natur enorme Probleme. Vor allem in Afrika wächst die Bevölkerung. Die Folge: Viele junge Afrikaner sehen in ihrem Land keine Zukunft und flüchten vor Armut und Perspektivlosigkeit. Kritiker sehen auch die europäische Entwicklungshilfe als eine der Ursachen. Mehr

 

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  1. Stephanie Meimer
    6. August 2018 ·

    #meimerlösung #bevölkerungsexplosion #Entwicklungshilfe ausschliesslich an Frauen ,die sich FREIWILLIG nach dem 2. Kind sterilisieren lassen.Als schneller Einstieg : 50 DOllar direkt an die Frau. Danach : 20 qm Wohnungen mit pv Strom und 50l Wasser täglich, sicherer Tür und Komposttoiletten für Frauen die sich sterilisieren lassen ..pro Umwelt pro Tierwohl pro Humanität

  2. Dieser Beitrag ist ordentlich schief gegangen. Die Gesundheit und ökonomische Selbstständigkeit der Frauen ist eine der Säulen der Politik der Nichtregierungsorganisationen. Zugang zu Bildung und Verhütungsmittel und weniger wirtschaftliche Sorgen überzeugen die Frauen weniger Kinder zu haben. Das habe ich als Arzt in Nicaragua, Guatemala, Philippinen und Äthiopien selbst erlebt, weil jede dieser Mütter ihre Kinder liebt, aber nicht eine Geburtsmaschine sein will. Und keine Mutter will, dass ihr Kind tausende Kilometer entfernt ist, um sich das Überleben zu sichern. Prestigeprojekte bringen keine Erfolge, sondern nur die Arbeit mit den Menschen vor Ort, die genau wissen, was sie brauchen. Das ist aber anstrengende Arbeit und kann nicht der Wirtschaft, so wie es Frau Merkel dieses Jahr empfohlen hat, überlassen werden. Nein, die Afrikaner wollen in Afrika bleiben, genauso wie die Menschen in strukturschwachen Gebieten in Deutschland in ihrer Heimat bleiben wollen. Dazu haben die Deutschen übrigens nach dem Grundgesetz einen Anspruch darauf, wo die Gleichbehandlung zwischen Ballungsgebieten und Land festgelegt ist.

  3. Dieser Beitrag ist etwas einseitig gestaltet, das es in Afrika einen Geburtenanstieg gibt ist nicht zu leugnen, im Gegenzug gibt es in Europa aber weniger Geburten, außerdem überlebt in Afrika nicht jedes Kind, desweiteren gibt es Krieg in Afrika (und nicht nur dort), wo täglich Menschen getötet werden, und wenn man diese Tatsachen mit in die Berechnung einbezieht gibt es keine dermaßen wachsende Weltbevölkerung, so das sich jemand sorgen machen müßte.
    Es findet nur ein Wechsel statt, so das nicht wie bisher zB. Deutschland 80 Millionen Einwohner heute hat, in 30 Jahren aber nur ca. 50 Millionen Einwohner hat und Afrika dann in 30 Jahren mehr Einwohner hat als heute.

  4. Dem vorherigen Kommentar kann ich ganz und gar nicht zustimmen. Für Afrika wird eine Verdoppelung der Bevölkerungszahl in den nächsten Jahrzehnten vorhergesagt. Aber selbst, wenn das nicht eintrifft: „Wir sind (jetzt schon) zu viele und zu erfolgreich“, sagte die Evolutionsbiologin Barbara König in der 3Sat-Sendung „Scobel“ vom 14.3. 2019 . Dies stimmt leider. Ich bin deshalb begeistert von den Aktionen der Stiftung „Weltbevölkerung“ oder der Dirk-Rossmann – Stiftung.
    Wir müssen dringend einen Rückgang der Weltbevölkerung anstreben. Wir brauchen wieder mehr Flächen, wo sich die Natur völlig ungestört entwickeln kann, d.h. es dürfte eigentlich keinen weiteren Flächenverbrauch , keine weiteren Abholzungen, keine weiteren Monokulturen und keine Intensivlandwirtschaft sowie Intensivtierhaltung mehr geben! Warum muss, übrigens (nur ein Detail) dieses winzige Deutschland Fleisch produzieren für Russland, China, Ägypten? Das tut es nämlich. Was für ein Wahnsinn!

    Das Problem „Überbevölkerung“ ist für mich das dringendste und wichtigste Problem der Menschheit überhaupt. Danke an Report München!

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