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  1. Die Zeit der selbstherrlichen Politiker, der sogenannten „Profis“ (Lindner FDP) ist am Ende. Das Vertrauen ist verbraucht und wurde missbraucht. So lange es keine persönliche Haftung für Politiker/Bürokrauts gibt, werden die sich weiter selbst bedienen und gegen die Bürger handeln.
    Die üblichen Sprüche „bin nicht informiert – wir werden das prüfen (ohne Datum natürlich) – usw.“ sind uralt und wir hoffen, das auch das übliche Vorgehen „lieber das bekannte Schlechte, wie das unbekannte Andere“ des deutschen Michels endlich ein Ende findet.
    Die Bequemlichkeit der politischen Herrschaft ist zu Ende – denn es brennt allerorten – doch die Politiker konfabulieren sich weiter ihre heile Welt.

  2. Ich bin sehr froh, dass es solche Sendungen, wie Report München gibt! Aber die Inhalte müssten auch die Menschen erreichen, die z.B. die Tomaten aus Sizilien im Winter kaufen etc……. Also das Feedback müsste ähnlich sein wie bei „Rettet die Bienen“ bis zu „Fridays for future“, damit sich was ändert!
    Das meint eine Uroma von fast 80 Jahren!

  3. Hallo, ich schaue gerade Mut meinem Mann die Sendung und Frage mich, zum Problem Umwelt, warum braucht die Regierung Jahre um Glysofat abzuschaffen. Warum werden belastete Obst und Gemüse Lieferungen überhaupt zugelassen. Ich finde es toll, dass die Jugendlichen aufmerksam machen, aber es bringt nichts, dass sieht man an dem Desinteresse der Abgeordneten. Schaut in die Supermärkte, dort uberallPlastik Verpackungen, wieso werden die Supermärkte nicht mit strafen belegt. Früher zu DDR Zeiten wurde Obst in Papier Tüten gegeben. Was tut die Regierung für einen preislich guten Nahverkehr. Zug und Bus genau wie Straßen Bahn werden immer teurer. Warum schafft Deutschland nicht, was andere Länder, wie z.B. Luxemburg schaffen. Dort sollten die Prioritäten liegen und nicht immer dem Verbraucher ein schlechtes Gewissen machen. Das ist meine Meinung.

  4. Echt Lustig wie sich die Jugend manipulieren läßt, sie wissen gar nicht Warum sie dort protestieren, sie haben Schulfrei und müßen dafür nur etwas Spazieren gehen, so oder so ähnlich denken sie. Wer mal genauer hinsieht erkennt das die Jugendlichen gegen sich selber und ihr eigenes handeln protestieren, denn sie sind es doch die den Kohlestrom nutzen, (zB. aufladen ihres Smartfon) und sie selber sind es die Plastikmüll produzieren, weil sie es täglich kaufen, und weil sie es täglich kaufen sagt der Hersteller, der Bedarf ist vorhanden und meine Firma dekt nur den Bedarf, und ändert nichts an seinem handeln, das würde er aber wenn die Jugendlichen nicht täglich plastikmüll von ihm kaufen würden.
    Erst wenn die Jugendlichen ihr eigenes handeln in Frage stellen und sich umstellen, dann, und nur dann kann und wird sich was ändern. Aber wer will denn wirklich auf seinen heutigen Wohlstand verzichten???
    Und protestieren die Politik soll was ändern damit sie in 50 Jahren auch noch so gut Leben können wie heute wird nicht funktionieren, denn egal was die Politik macht zB. sofortiges abschalten der Kohlekraftwerke, wird zu einen Stromengpaß führen und dann stehen die selben Leute wie derzeit auf der Straße und protestieren, weil sie keinen Strom zB. zum laden ihres Smartfones haben. Eine Änderung ist nur möglich wenn saubere, gleichwertige Alternativen zur Verfügung stehen und diese aufgebaut werden wobei parallel dazu die alten „“schmutzigen““ abgebaut werden.

  5. Herr Hagmann,
    Sie als Autor haben ja einige Infos unterschlagen, die wohl nicht publik werden sollten, denn dann würde klar, dass die Grünen hinter den schulschwänzenden Smartphone- und Ganztags online-Junkies stecken.
    Denn wer sind die, durch die Medien gepuschten Protagonisten (abgesehen von der psychisch gestörten Greta):
    Da haben wir Franziska Wessel deren Eltern, das Journalistenehepaar und Kollaborateure der Grünen „Kombinat“ Günther Wessel/ Petra Pinzer ist. Sie schreibt für das SPD-Blatt ZEIT, bekam den UmweltMedienpreis der grüngesteuerten Deutschen Umwelthilfe und er arbeitet „für alle großen deutschen Rundfunkanstalten „. Pikant: Die beiden vermarkten gerde ihr aktuelles Buch: „Vier fürs Klima. Wie unsere Familie versucht, CO2-neutral zu leben“. Was für ein PR-Coup!
    Außerdem machen Sie Veranstaltungen mit den Grünen in Burscheid

    Und vertuscht haben Sie auch, Herr Hagmann, dass Linus Steinmetz Mitglied der Grünen Jugend Göttingen ist.
    Wenn man sich dann noch ansieht, wer in anderen Bundesländern hinter „Fridays for Future“ steckt: hier ein Beispiel: in Bremen die Grüne Kai Wargalla, deren Mutter schon grüne Politikeirn war.

    Und die Grünen:
    mitverantwortlich dafür, dass auf Äckern noch mehr Monokulturen wachsen um Biomasse in ach so ökologischen Biogasanlagen zu verbrennen. AKW’s abschaffen, um wiederum Atomstrom aus dem Ausland zu beziehen (Greenwashing) und Windkraftanlagen, die die Greifvogelpopulation drastisch dezimieren (allein in Brandenburg sollen pro Jahr mehr als 300 Rotmilane durch Windräder den Tod finden) und massenhaft Insekten schreddern. Abgesehen davon, dass Windräder mit selten Erden produziert werden und die werden unter umweltschädlichsten Bedingungen u. a. in China abgebaut.
    Und die Grünen? Die haben seit Ihrem Bestehen immer nur die Umweltfrevel im Westen angeprangert. Welch Heuchelei!

    Mein Vorschlag, da wir ja fast 8 Millarden Menschen, also eine völlige Überpopulation haben auf der Erde haben, die Schüler setzen ein Zeichen für Klimaschutz und lassen sich alle sterilisieren.

    • Wir haben in unserem Film Aktivisten gezeigt, die von Ihrer Sache überzeugt sind und dafür einstehen. Das gilt für die Schüler, wie für die Bauern. Ihre weiteren Ausführungen und Empfehlungen werden wir nicht kommentieren.
      report-Redaktion

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