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  1. Zu Report am vergangenen Dienstag, 10.2., zum Thema: Corona:
    Die Mißstände in der Versorgung mit Schutzkleidung, Medikamenten etc. i.R. der Korona-Pandemie zu kritisieren finde ich zu diesem Zeitpunkt völlig unpassend. Die Verantwortlichen In Deutschland (Bund, Länder, Kommunen) versuchen mit „Händen und Füßen“ die Situation einigermaßen zu handeln, da braucht momentan keiner Kritik! Da hilft auch eine kleine verschämt formulierte „Entschuldigung“ am Ende dieses Beitrages nichts. Besser, auch i.S. von verantwortungsvollem Journalismus, wäre gewesen Beispiele aufzuzeigen, wie Notsituationen gelöst/gemindert werden können. So aber verpassen die Macher von Report den öffentl./rechtl. Anstalten das G`schmäckle von (bzgl. des Zeitpunktes) unsachlicher Kritik. Dies wiederum ist „Wasser auf die Mühlen“ der Populisten, die ja gerade die Glaubwürdigkeit von ARD u.Co lfd. infrage stellen.
    Ganz sicher gibt es „nach Corona“ (wann auch immer dies sein wird) elementar viel zu verändern (Medikamentenversorgung, Vorratshaltung, Weisungsrechte, etc.). Da haben die seriösen öffentlichen Medien (Print Radio, TV) eine Schlüsselrolle! Aber erst dann! Vorher wären hilfreiche Beiträge, wie gesagt: hilfreicher und solidarischer!
    Grüße
    Dieter Pirk

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