Corona-Antikörpertests und -Impfstoffe – Sicherheitslücken und Verteilungskämpfe

Auf der ganzen Welt suchen Wissenschaftler fieberhaft nach Medikamenten, zuverlässigen Tests und Impfstoffen, um die Corona-Pandemie einzudämmen. Gleichzeitig warnen Experten und Fachpolitiker, dass schon jetzt weltweit um die Verteilung rettender Wirkstoffe gestritten wird, noch bevor diese überhaupt entdeckt sind. Wie gut ist die EU gerüstet, um diese Machtprobe mit China und den USA zu bestehen? Mehr

 

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  1. Sehr geehrte Damen und Herren in der Redaktion von report München,
    Ihre Frage formulieren Sie wie folgt: „Wie gut ist die EU gerüstet, um diese Machtfrage mit China und den USA zu bestehen“?
    Vielleicht könnten Sie auf Begriffe wie „gerüstet“ (Begriff aus dem Militär) und „Machtfrage“ künftig verzichten? Wer von Ihnen glaubt denn, dass es sich um einen Machtkampf zwischen den Wissenschaftlern von vielen Nationen handeln müsste? Ich halte das für eine platte und sehr simple Betrachtung einfacher Gemüter. Der Gegner ist ein Virus – und nicht China oder USA. Wir sind nicht im Krieg.

    • Mir fehlen jeden Tag mehr und mehr die Worte, was für ein Wahnsinn, unsere Politik sollte jetzt lieber den Hut nehmen, weil das Maß ist voll, die sind kopflos die wissen nicht mehr was sie machen. Die Kanzlerin sollte jetzt lieber zurück treten und den Anhang unfähiger Mitarbeiter gleich mitnehmen, was für eine unfähige selbstherrliche unfähige Politik WAHNSINN A. Merkel versagt sogar jetzt schon die Stimme wenn sie sich hinstellt um uns zu verkünden wie sehr die Politik an unserer Gesundheit interessiert ist wird mir schlecht!! Jens Spahn spricht von Fachkenntnis das klingt wie Hohn welche Fachkenntnisse kann er eigentlich vorlegen, reicht nicht mal zum Pfanne leeren im Pflegebereich. Sage ich doch
      unseren größten Facharbeiter Mangel finden wir in Berlin.
      Es wird Zeit Sie in die Wüste zu jagen!!!

  2. Sehr geehrte Redaktion, ich bin verärgert über Ihren Beitrag zu einem Wettlauf und Machtkampf über einen möglichen Impfstoff. Hier werden wilde Thesen in den Raum gestellt. Erstens ist die Wissenschaft noch nicht soweit, dass es überhaupt sinnvoll, ist über einen Impfstoff zu berichten. So etwas verunsichert einfach nur noch mehr, als dass es hilft. Zum Zweiten, selbst falls es einen Impfstoff in der Welt geben sollte, wird hier im Beitrag spekuliert, dass möglicherweise der Impfstoff nicht allen zur Verfügung gestellt wird und es wird sich im Beitrag darüber hinaus sogar noch damit beschäftigt, wie man dem als EU gegenüber treten könnte, wie z.B. das Ausgeben von Zwangslizenzen oder die Erhebung von Strafzöllen. Danach wird ein Patient, der schwere Vorerkrankungen hat, damit zitiert, dass es eine solche Vermarktung auf Kosten der schwerkranken Patienten nicht geben darf, da dann bewusst Politik zu Kosten der Menschen gemacht werde.

    In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, das seit langem Politik auf Kosten von Menschen gemacht wird. Diese Menschen leben allerdings nicht Tür mit Tür an uns, sondern weit weg in Afrika. Europäische Politik lässt es zu, dass diesen Menschen ihre Lebensgrundlage entzogen wird und wenn sie vor der katastrophalen Lage in ihrer Heimat fliehen, müssen sie auch noch damit rechnen, dass sie auf ihrer Reise zurückgedrängt werden.

    Die europäische Bevölkerung in einem Beitrag als Verlierer eines Wettkampfes, der weder begonnen hat, noch akut absehbar ist, darzustellen, empfinde ich als höchst verunsichernd in einer Zeit, in der sowieso schon jeder verunsichert ist.

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