Gefährliche Geburtseinleitung – Eine Tablette, die Mütter und Babys gefährdet


In Deutschland wird ein Medikament zur Geburtseinleitung eingesetzt, das hier niemals dafür zugelassen wurde. Kliniken importieren das Präparat. Nach Recherchen von report München und der Süddeutschen Zeitung kommt es unter der Gabe des Medikamentes zu erheblichen Komplikationen – von einem Wehensturm oder einem Gebärmutterriss, bis hin zum Tod von Mutter oder Kind. Während Gesundheitsbehörden anderer Länder davor explizit warnen, das Medikament zur Geburtseinleitung anzuwenden, haben die deutschen Behörden nicht einmal Kenntnis von den Problemen. Mehr

 

5G-Ausbau und die Realität – Bürgerinitiativen contra Zukunft


Eigentlich ist es Konsens in Deutschland, Funklöcher sollen geschlossen werden. Um digital nicht den Anschluss zu verlieren, muss der neue Mobilfunkstandard 5G eingeführt werden. Doch überall wo neue Masten geplant sind, regt sich Widerstand. Mobilfunkgegner machen deutschlandweit mobil gegen neue Handymasten. Dabei geht die größte Strahlenbelastung nicht von den Masten, sondern vom eigenen Handy aus und das strahlt mehr, je schlechter das Netz ist. Mehr

 

Weggefegt – Der Kampf um AKKs Erbe


Merz, Spahn, Laschet oder doch Söder? Noch halten sich die Herren bedeckt, doch hinter den Kulissen wird nach dem Rückzug von AKK bereits um ihr Erbe gefeilscht. Mittendrin junge Abgeordnete, die versuchen in stürmischen Zeiten ins richtige Boot zu steigen. Doch auf wen setzt man nun, wer wird das Rennen machen? Und wer geht am Ende unter? Mehr

 

Freibrief für Folterstaaten – Der UN-Menschenrechtsrat

Sie werden geschlagen, gedemütigt, entwürdigt – Menschen in Venezuela, Nigeria, dem Sudan oder Iran werden systematisch gefoltert. Doch genau diese Länder sind im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen vertreten und stellen sich gegenseitig Freibriefe aus. Die Konsequenz: Selbst gravierende Vorfälle verurteilt der Rat kaum oder gar nicht. Deutschland ist seit Jahresbeginn im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen Mitglied. Viele Verfolgte hoffen, dass die Deutschen nun Druck machen. Mehr