Ausschreitungen und Hitlergruß – Wie Hooligans und Nazis unsere Fußballstadien beherrschen

 

Hooligans und Ultras beherrschen Stadien und Vereine. Verantwortliche sehen weg, verhalten sich hilflos, machen alles nur noch schlimmer. Die Vereine wollen es sich mit ihren Fans nicht verscherzen. report München hat einen Fragebogen an 150 Vereine geschickt. Nur 18 Clubs haben die Fragen beantwortet, kein einziger Verein, der Probleme mit rechten Fans hat. Mehr

 

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  1. Politik und ÖR machen es sich zu einfach.
    Ich als Bürger einer Großstadt sehr nicht die Hooligans als Gefahr, sondern immer noch den linksextremistischen Straßenterror, der vom Staatsfernsehen weiterhin verhätschelt wird.
    Die Hooliganszene hingegen ist nur auf wenige Landstriche begrenzt.
    Außerdem heißen Vereinspräsidenten wie die von Werder Bremen oder Eintracht Frankfurt den Unfrieden an, indem sie sich ausschließlich auf AFD-Fans festlegen – diese dämonisieren und Stadionverbote erteilen wollen.
    Und: Was ist mit den Fans von Werder Bremen, Dortmund und St.Pauli?
    Sie gehören dem linksextremen Spektrum an – von den Medien verharmlost.
    Keine Überzeugungskraft – dieser Bericht, solange weiterhin nur von einer „rechten Gefahr“ berichtet wird.

  2. Hallo, ich bekomme regelmäßig einen Wutanfall, wenn ich so etwas sehr, was muss sich der Steuerzahler alles noch bieten lassen. Das sind doch keine Fans, die such so benehmen, meines Erachtens sind das keine Menschen. Ich bin der Meinung, dass solche Vereine für eine gewisse Zeit gesperrt werden sollten. Beim Fußball geht es dich schon lange nicht mehr um Sport, sondern nur um Profit. Und noch etwas, was müssen sich unsere Polizisten noch alles bieten lassen. Ich habe kürzlich einen Bericht aus USA gesehen, so nur bei Verkehrskontrollen ein so hoher Respekt von den Leuten gegenüber der Polizei zu erkennen war. Was tut unsere Regierung. Das Vertrauen in diese ist schon lange verloren.

  3. Wir hatten dieses Problem, wenn auch nicht in dieser Intensität, auch in der Schweiz und bei uns im Kanton Luzern – und gelöst. Das Parlament hat (auf Druck des Volkes) die Regierung beauftragt, ein entsprechendes Gesetz auszuarbeiten, welches den FC Luzern zur Beteiligung der Polizeikosten verpflichtet. Diese Kostenbeteiligung kann pro Jahr bis zu einer Millionen Franken betragen. Das Gesetz – es ist seit zwei Jahren in Kraft – sieht ein Bonus/Malus-System vor. Wie grösser der Polizeieinsatz ist, so höher fällt die Rechnung an den Verein aus. Fällt die Polizeiarbeit geringer aus, so senken sich die Kosten. Und das hat gewirkt. Der Verein versucht mit grossem Auswand, die Fans unter Kontrolle zu halten – im und um das Stadion. Mit grossem Erfolg.

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