Papst Franziskus unter Druck – Scheitert der Hoffnungsträger?

Papst Franziskus ist für viele ein Erneuerer und Sympathieträger. Doch im Vatikan und in der Kirche rumort es. Inzwischen wird ganz offen am Papst Kritik geübt. Im Focus: Die Aufarbeitung der Missbrauchsaffäre. Scheitert der unkonventionelle Hoffnungsträger an alten Strukturen und eigenen Fehlern? Recherchen von report München im Vatikan. Mehr

 

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  1. DieLösungistdochso,soeinfach: Kirchenaustritt und keine Kirche mehr betreten. Gott ist in der Natur zu finden, und nur dort..
    Mfg
    Barbara Krug

  2. Der ganze Beitrag wirkte etwas dünn und uninformiert. Da ist man vom BR besseres gewohnt. Vielleicht hätten die Autoren sich mal bei den US-Medien schlau machen sollen?
    Der Hauptgrund für die Ausweitung des Skandals besonders in den USA ist Cardinal McCarrick (wurde im BR-Bericht nicht erwähnt), der mit Cardinal Würl einen weiteren hohen Amtsträger in den Abgrund gerissen hat und durch den weitere hohe Amtsträger in USA schwer beschädigt wurden.

  3. Es gibt einen Spruch von Vivekaneda (ungefähr) „Gtt schickte sienen Sohn auf die Erde und der brachte einen Glauben der auch nach über 2.000 Jahren den Menschen hilft“ – doch 5 Minuten später kam der Teufel und gründete eine Kirche. Was sehr selten bis nie erwähnt wird ist, dass die Priester bei der Weihe ihre Treue nicht dem Glauben geloben, sondern ihrem Bischof. Und damit ist jede Kritik ein Karrierekiller und schlimmer wie Gotteslästerung.
    Es wundert aber sehr,d ass die Justiz die Aufklrung des massenhaften Missbrauchs der kirchlichen „Strafverfolgung“ überlässt und in diesen Offizialdelikten nicht selbst ermittelt. Die Berufung auf Verjährung ist eine Ausrede, wie auch die „Entschädigung“ von ca. 5.000,- €. Oder wurden der Krankenkasse die Behandlungskosten auch ersetzt?

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