Der Klimawandel und seine Folgen – Wenn Wetterextreme zum Normalfall werden

Deutschlands höchster Berg ohne Schnee, schmelzende Gletscher, verdorrte Wiesen, ausgetrocknete Flüsse – der Klimawandel hat die Landschaft 2018 besonders stark verändert. Konsequenzen hat das für die Wirtschaft, die Energieversorgung, die Sicherheit und das alltägliche Leben, mahnen Klimaforscher. Recherchen von report München zeigen: Wetterextreme werden in Zukunft häufiger auftreten und noch extremer werden – wir stehen erst am Anfang. Mehr

 

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  1. Was die CO2 Emission betrifft,
    darf man die Brandrodungen in den „Lungen der Welt“, also den Regenwäldern in Süd-Ostasien, Südamerika und Afrika zwecks wirtschaftlichen Interessen nicht vergessen!
    Und diese sind mit Sicherheit schwerwiegender als die des Autoverkehrs.
    (Was zu beweisen ist)
    Ein weiterer „Klimakiller“ von dem nie bzw. sehr sehr selten gesprochen wird mit 25-facher Wirkung von CO2 ist Methan!
    Insbesondere durch exzessive und ethisch nicht vertretbare Nutztierzucht und der Umgang auch mit diesen LEBEWESEN!

  2. An alle apokalyptischen Untergangsbeschwörer: Der Klimawandel ist zweifellos spürbar und sichtbar. Bei der Ursachenbewertung werden allerdings die ideologischen Überzeugungen den wissenschaftlichen und erdgeschichtlichen Erkenntnissen vorangestellt. Die größte temperaturbedingte Einflussgröße auf unsere Erde ist die ständig schwankende Sonnenaktivität. Diese unbestrittene Tatsache, sowie die stetig pendelte Erdachse, die immer wieder Polkappen und Gletscher hat schmelzen und wieder gefrieren lassen, haben in der rein ideologisch stattfindenden Bewertung zum Klimawandel leider keinen Platz, da man dann nicht mehr den Menschen dafür verantwortlich machen kann. Der Klimasündenfall der Menschen erinnert seit Jahrzehnten fatal an Bußprozessionen im Mittelalter, mit denen natürliche Katastrophen „gesund gebeten“ werden sollten. Wenn man die vielen Untergangsszenarien der letzten 50 Jahre auflistet, zeigt sich, dass nicht eine einzige je realistisch war. Fakten werden verschwiegen bzw. weg gelogen, was durch die zunehmende naturwissenschaftliche Verdummung breiter Bevölkerungskreise begünstigt wird. Wenn man berücksichtigt, dass unsere Luft zu 78 % aus Stickstoff sowie 21 % Sauerstoff und 0,934 % Argon besteht und weiß, dass dann noch das als Spurengas bezeichnete CO2 mit 0,038 % hierin vorkommt, wovon gerade mal 1,2 % (anthropogen) direkt oder indirekt von Menschen erzeugt wird, dann kommt man auf einen Anteil von 0,00046% CO2, der von Menschen erzeugt wird. Die Klimalüge ist eine der größten Fehleinschätzungen der Menschheit und hat fatale Folgen.

    • Konrad Dreesen am 4. Dezember 2018 um 22:15 präsentiert hier lediglich Behauptungen ohne jegliche Nachweise. Er unterstellt in einem Verschwörungswahn, dass sich alle Wissenschaftler gegen die Wissenschaften und für bloße Politik verschworen hätten.

      Ich gehe davon aus, dass die Zahlen von Konrad Dreesen – unterstellt, sie sind korrekt – jedem Wissenschaftler bekannt und bei allen Klimamodellen berücksichtigt sind und nicht Konrad Dreesen nicht Alleinwissender ist.

      Das Klima ist nicht monokausal. Das heißt, selbst wenn die Sonneneinstrahlung einen wesentlichen Einfluss hat, so heißt dies noch lange nicht, dass die Menschheit dann keinen Einfluss haben dürfte. Im Gegenteil: Auch dann muss die Menschheit versuchen, diese auch von Sonnenaktivitäten beeinflusste Klimaveränderung nicht durch menschliche Dummheit noch zu verstärken!

  3. Folgendes wird in der medialen Berichterstattung leider nur ungenügend (wenn überhaupt) erwähnt:
    der wesentliche Einfluss durch verschieben der Pole, sowie der Einfluss durch die Sonneneinstrahlung.
    Vielleicht ist auch das die wesentliche Ursache für den sehr schnell voranschreitenden Klimawandel!

    • Das ändert aber nichts daran, dass auch die Menschheit das Klima negativ beeinflusst (in dem Sinne, dass die Klimaänderungen für die Menschen mit immer größeren Problemen verbunden sind) und eine Reduzierung dieses menschlichen Einflusses besser für das Klima wäre.

        • Irrtum!

          Das was Sie schreiben ist reine Ideologie ohne irgendwelche Argumente.

          Wenn Sie statt bloßen Ideologien zu glauben lieber wissen wollen, dann befassen Sie sich lieber mit den Wissenschaften und deren Erkenntnissen, anstatt alle Wissenschaftler der Verschwörung zu bezichtigen und einer verschwörungswahnhaften Ideologie zu glauben.

          • 1. Ich bezichtigte niemanden!
            2. darf jeder seine Ansicht mitteilen!
            Das ist nämlich demokratisch.
            3. Woher haben Sie eigentlich ihre Erkenntnisse?

          • @ Ralf W. am 5. Dezember 2018 um 19:18

            zu 1.

            Mein Kommentar vom 5. Dezember 2018 um 15:23 war die Antwort auf den argumentfreien Kommentar von Konrad Dreesen vom 5. Dezember 2018 um 13:52 (unter Einbeziehung seines Kommentars vom 4. Dezember 2018 um 22:15).

            Auf Ihren Kommentar vom 5. Dezember 2018 um 11:13 habe ich am 5. Dezember 2018 um 12:30 geantwortet.

            zu 2.

            Natürlich darf jeder seine Ansicht mitteilen, unabhängig davon, wie unsinnig sie ist. Wenn jemand der Meinung ist, die Erde sei ein Scheibe, so darf er auch dieses seiner Umwelt mitteilen.

            zu 3.

            Ich beziehe meine Kenntnisse aus den Wissenschaften und nicht aus Religionen oder Verschwörungstheorien. Ich denke, dass ich niemals mehr wissen werde, als das gesammelte Fachwissen der Fachleute. Daher beziehe ich all mein Wissen von den Fachleuten/Wissenschaftlern. Und diese Wissenschaftler haben eine eindeutige Meinung zu den Klimaveränderungen und den Einfluss des Menschen darauf: 1. Es gibt eine globale Klimaerwärmung und dies Klimaerwärmung führt zu mehr extremen Wetterkonstellationen. 2. Die Menschheit ist zumindest eine Ursache für die Klimaerwärmung. Ohne die Menschheit gäbe es diese Klimaerwärmung nicht oder zumindest nicht in diesem Ausmaß. 3. Wenn die Menschheit ihr Verhalten verändert, dann kann sie zumindest die Klimaerwärmung abschwächen.

            Das ist das, was die Wissenschaftler wissen. Und ich halte mich lieber an das Wissen der Menschheit, als an den Glauben der Unwissenden. (Wobei die Lobbyisten wie EIKE e.V. es in der Regel auch wissen, aber nur aus wirtschaftlichen Gründen das Gegenteil behaupten.)

  4. Liebe Freunde des Mainstreams,
    ich gebe zu, dass es einem schwer fällt, nicht das zu glauben, was uns täglich von Presse, Politik und den selbsternannten Klimaspezilisten, angetrieben von dem mittlerweile machtvollem Wirschaftsinteresse der regenaritiven Energieerzeuger, erzählt wird. Es braucht auch eine „gewisse Zeit“ um sich wirklich in das Thema so einzuarbeiten, bis dass man dazu wirklich eine eigene Meinung entwickeln kann. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.
    Ich möchte mich hier keineswegs als „Oberlehrer“ einbringen, sondern ich versuchte lediglich mein über Jahre erarbeitendes „Studium“ interessierten Menschen in wenigen Sätzen transparent zu machen. Ja, das ist schwierig bis unmöglich.
    Wer es dennoch versuchen möchte, dem empfehle ich zum Einstieg das Buch vom ehemaligen Tschechischen Präsidenten Václav Klaus „Blauer Planet in grünen Fesseln“ zu lesen.
    Zum Zweiten empfehle ich z. B. bei Wekipedia die Klimageschichte der Erde zu studieren: [Hier hat die Redaktion einen Link entfernt, vgl. Kommentarrichtlinien], um die wirklich großen Klimaveränderungen, die unser Planet erlebt und überlebt hat, zu realisieren.
    Dann gibt es noch folgendes im Internet als Beispiel:
    [Hier hat die Redaktion einen Link entfernt, vgl. Kommentarrichtlinien].
    Auch sollten die politische Randbedingungen nicht berücksichtigt bleiben:
    Seit dem weltweiten Untergang des Sozialismus streben viele „enttäuschte“ Menschen nach einer „Ersatzdroge“. Diese hat auch einen Namen: Ökologismus!
    Nach noch etwas zum CO2 und der sog. Energiewende in Deutschland:
    Wir haben seit 2011 ca. 10 Gigawatt CO2-freie Stromerzeugungskapazität, durch die Entziehung der Betriebsgenehmigung von bisher 10 KKW abgeschaltet und versuchen seither diese CO2-freie Stromerzeugung durch CO2-freie Stromerzeugung mit regenerativen Stromerzeugungskapazitäten zu ersetzen, was uns mehr schlecht als recht gelingt; vor allem nicht im Grundlastbereich. Dieses und nichts anderes hat dazu geführt, das wir unsere Klimaziele bis heute nicht erreicht haben. In den nächsten vier Jahren werden weitere 8,2 Gigawatt CO2-freie Stromkapazitäten durch die Abschaltung der KKW in Grohnde, Brokdorf, Phillippsburg, Gundremmingen, Lingen und Isar abgeschaltet. Damit wird unser Defizit zu den selbst mit bestimmten Klimazielen (Kioto-Protokoll) unweigerlich größer.
    Dies alles ist im höchsten Maße unglaubwürdig und grotesk, wenn man dann den CO2-Ausstoß verringern will.
    Das Thema ist also einerseits nachvollziehbar verständlich, aber anderseits sehr komplex.

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