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  1. Egal ob der Hund einen Menschen tötet, der Hund ist der beste Freund des Menschen. Wehe aber ein Wolf vergreift sich an einem Schaf weil er auch von was leben muß, dann wird sofort das Ausrotten der Wölfe gefordert. In Deutschland ist seit Jahrzehnten kein Mensch durch einen Wolf zu Schaden gekommen. Wieso also wird der Wolf derart gehasst und verfolgt? Wieso wird da mit zweierlei Maß gemessen? Ich mag Hunde und das Problem ist meist ein überforderter Halter. Das muß nichteinmal ein Kampfhund sein. Falsch erzogen ist jeder Hund potentiell gefährlich. Teilweise werden Hunde zu Waffen abgerichtet, aber einen Waffenschein braucht man dafür nicht.

  2. Der Trend geht zu großen Hunden. Immer wieder erlebe ich, dass die Halter ihre Hunde nicht im Griff haben. Diese rasen auf Spaziergänger oder kleine Hunde zu. Die Halter schauen schnell in eine andere Richtung. Oder es kommen so Sätze wie: mei, der ist halt noch jung und läuft so gern. Super!

  3. Und wie viele Menschen, insbesondere Kinder, wurden von Hunden gebissen und sind für den Rest ihres Lebens entstellt? Recherche darüber ist dringend geboten! Gibt es in Deutschland schon mehr Hunde als Kinder? Ist Deutschland auf den Hund gekommen?

    • Deutschland ist schon immer auf den Hund gekommen, nur früher war es eben ein Dackel und heute muß es ein Kampfhund sein. Der Hund wird oft als Accessoire gekauft und die Halter sind mit dem Tier überfordert. Bei vielen hat der Hund das sagen und nicht der Mensch.

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