Das grausame Erbe des IS in Libyen – Wie die Minenräumer von Bengasi ihr Leben riskieren

Jahrelang wüteten die Islamisten in Bengasi, der Großstadt im Osten Libyens. Als sie vertrieben wurden, hinterließen sie unzählige Sprengfallen in den Ruinen. Eine Gruppe ehemaliger Soldaten versucht, die Stadt von den tödlichen Fallen zu befreien. Ein junger lybischer Kameramann hat die Männer unter Gefahr für das eigene Leben über zwei Jahre begleitet. Seine atemberaubenden Aufnahmen werden weltweit zum ersten Mal gezeigt – in report München. Mehr

 

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  1. Hallo Team,
    diese Art der Mienensuche scheint mir doch sehr abstrus zu sein. Ich habe große Probleme, das nachzuvollziehen. Können Sie mehr Hintergundinfos beigeben, danke.

    Christian Kersting

    • Lieber Herr Kersting,
      Bengasi ist so gut wie von der Welt abgeschnitten. Minensuchgeräte lassen sich dahin praktisch nicht liefern. Eigentlich müsste sich die UNO um die Beseitigung der Kriegswaffen und Munitionen kümmern, tut das aber nicht aus Sicherheitsgründen.
      Minensuchgeräte wären auch nur begrenzt einsetzbar. Sie können wahrscheinlich nicht alle Todesfälle verhindern, weil die Fallen sehr perfide konstruiert sind.
      Mit freundlichen Grüßen
      report München Redaktion

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