Antisemitismus im Amateurfußball – Die deutschen Makkabi-Vereine schlagen Alarm

Wüste Beschimpfungen, antisemitische Bedrohungen. Auf deutschen Fußballfeldern wird immer öfter offen gegen Juden gehetzt. Opfer sind Spieler von Makkabi-Vereinen. Der Präsident von Makkabi Deutschland, Alon Meyer, stellt eine Veränderung im Antisemitismus fest: „Er kommt nicht mehr von rechts, er kommt nicht mehr von den Glatzen. In den großen Vereinen kommt er verstärkt von Gegnern mit einem muslimisch-arabischen Hintergrund. Wir müssen uns der Sache annehmen.“ Doch weder Vereine noch der DFB gehen das Thema an, wie Recherchen von report München zeigen. Mehr

 

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  1. Hallo, bei unserem saarländischen Fussball Traditionsverein wird Integration immer förderlich von allen Seiten gestaltet und gelebt.Schlimme rassistische Auswüchse ,egal von welcher Seite werden sofort ermahnt,nach weiteren Vergehen wird der Spieler oder Angehörige ausgeschlossen.Die anderen vorher sympathisierenden Spieler spüren den Wind und sind nachher rührend freundlich.
    Viele Grüße

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