Milliarden-Geschäft mit Online-Anzeigen – Deutsche Firmengelder für Extremisten

 

Werbegelder großer bekannter deutscher Unternehmen und Institutionen fließen an Webseitenbetreiber, die extremistische Inhalte verbreiten. Deutsche Sicherheitsbehörden identifizieren sie als Dschihadisten-Seiten. Auf solchen Webseiten werden islamistische Kampfparolen wie „Tod den Ungläubigen“ oder der Aufruf für den Dschihad verbreitet. report München stellt auf solchen Seiten Online-Werbebanner von Finanzinstituten, Telekommunikationsunternehmen und Lebensmittelhändlern fest, sogar von der Bayerischen Staatskanzlei! Mehr

 

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  1. Das Problem ist doch nicht Google. Sondern die AdWords-Manager in den Agenturen (bzw. beim Kunden selbst). Man kann die sogenannten Placements (die Websites) ganz genau bestimmen, ausschließen und steuern.
    Hintergrund ist, dass die vertriebsorientierten Agenturen (die mit Büros in den teuren Innenstädten) die Etats bekommen, dann aber die Kampagnen des Kunden nicht sorgfältig und sinnvoll konfigurieren und steuern.
    Werbetreibende Unternehmen sollten sich die Agentur ganz genau ansehen, mit den Verantwortlichen reden, Berichte verlangen und diese genau analysieren.
    Daniel Tietze, XAG AdWords-Agentur Berlin

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