Lieferant von Mc Donalds – Schlachthof in Düren soll Tierschutzstandards missachten

Gerade weil McDonalds ein Weltkonzern ist, ist ihm das nachhaltige Image wichtig. Seine Fleischlieferanten achten angeblich auf Qualität, Vertrauen, Herkunft – das sind Begriffe, mit denen McDonalds selbst wirbt. Die Frage ist, ob der Konzern diesen Anspruch wirklich halten kann. Mehr

 

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  1. Bitte unternehmt etwas, dass das aufhört. Ich bin fassungslos und traurig.Warum können Menschen so arbeiten und nachts noch schlafen? Womöglich Kinder gross ziehen…..

  2. Unabhängig vom Verhalten vom Schlachthof, der bestraft werden muss, ist für mich nicht wirklich nachvollziehbar warum hier Mc Donalds mit kritisiert wird:
    1. Im Bericht wird klar gesagt, dass der Schlachthof die Prüfer vom Mc Donalds täuscht.
    2. Hat Mc Donalds den Bezug von Fleisch aus diesem Schlachthof sofort gestoppt.
    3. Bezieht Mc Donalds jährlich ca 40.000 Tonnen Fleisch (+Geflügel) in Deutschland, d.h. hier geht es um eine jährliche Liefermenge (170to) von 0,425%.

    Nein ich arbeite nicht bei Mc Donalds, aber
    von einer objektiven Berichterstattung auf Basis meiner Gebühren erwarte ich mehr als diese reißerische Aufmachung mit einen bekannten Namen um ein Lockmittel für einen Bericht zu haben – denn wer kennt schon einen Schlachthof aus Düren?

  3. Die sogenannten Macher und Verantwortlichen fahren lieber dicke Autos haben weder Respekt vor ihren überwiegend Osteuropäischen Mitarbeitern noch vor den Tieren. Also Augen auf bei den Betriebskontrollen.

  4. Es ist traurig, zu tiefst beschämend, und macht mich ganz krank, dass es Menschen gibt, die wissentlich unprofessionell Tiere töten, bzw. dafür Leute anstellen und bezahlen, und die Verantwortung mit tragen, dass diese Tiere so leiden müssen.
    Warum schaut Ihr Verantwortlichen alle weg?
    Seid doch endlich mal ehrlich und mutig und ändert dieses Vorgehen!!!
    Tierschutz hat immer oberste Priorität ! Das ist Fakt!
    Tierschutzrichtlinien müssen eingehalten und strikt von unabhängiger Stelle extern kontrolliert werden.

  5. Wie oft muss solche Tierquälerei noch gefilmt werden, bis sich endlich entscheidendes ändert. Die Verantwortlichen eingreifen. Die vor wenigen Wochen gezeigten Tiertransporte in ferne Länder sind ebenfalls an Grausamkeiten nicht zu überbieten. Unfassbar das solches Tierleid in der heutigen Zeit immer noch an der Tagesordnung ist.

  6. Wo sind hier die „Grünen“,.die ja angeblich so viel für Umwelt und Natur machen wollen?
    Aber der werte Herr Cem Özdemir labert nur hohles Zeug und tut so, als ob er die Welt retten will. Für die armen Tiere, die im Schlachthof landen, wird nichts getan. Man sieht es ja nicht. Er sollte mal 24 h dort zuschauen.
    Da könnte er sich mal mit furchtbaren Tierquälereien beschäftigen.

  7. Inwiefern liegt hier ein Verstoß gegen irgend etwas vor?!

    1. Eine zuckende Kuh oder ein zuckendes Schwein hat nichts mit mangelnder Betäubung zu tun, auch nach der Betäubung zucken Tiere. Ihr sogenannter „Experte“ sollte das eigentlich auch wissen
    2. Selbst wenn ein Tier zu sehen ist, dass tatsächlich noch nicht betäubt ist, inwiefern ist das ein Regelverstoß? Sowohl Schlachthof, als auch Veterinäramt sagen doch, dass in zwei Prozent der Fälle die Betäubung fehlschlägt. Bolzenschussgeräte funktionieren nun mal nicht jedes mal, das ist simple Statistik. Es hat also keinerlei Aussagekraft, davon ein Video zu machen.
    3. Dass McDonalds danach die Lieferungen einstellt, ist nicht mal ansatzweise ein Beweis. Natürlich stellen die die Lieferungen ein, weil die schlechte Publicity im Keim ersticken, selbst wenn sie derart konstruiert ist wie hier.

    Ob Schlachten ethisch ist, ist eine völlig andere Frage, aber meiner Meinung nach ist das hier ein konstruierter, emotionsgeladener Artikel und deckt keinerlei Gesetzesverstöße auf.

    • Stellen Sie sich vor, Sie wären in dieser Anlage…
      Wenn Sie noch zucken, hat es keinerlei Aussagekraft!
      …Ihrem Wissen entsprechend.
      Toll…, wirklich toll…, was Sie alles glauben zu wissen.

  8. Ich wünsche mir von der SOKO Tierschutz, die Strafanzeige wird unverzüglich gestellt.
    Ich wünsche mir, die Strafanzeige führt zu einem absoluten Verbot, mit Tieren in der gezeigten Art und Weise in einem Schlachthof umzugehen, und dies sollte Gültigkeit haben für ganz Deutschland.
    Ich wünsche mir, dass sich jeder der Fleisch isst fragt, wo kommt dieses Fleisch her?
    Ich wünsche dem Institut für Tierschutz und Tierhaltung enorm viel Kraft und Erfolg bei Ihrer wertvollen Arbeit.

  9. Wo wird zu 100 Prozent nach jeder Vorschrift gearbeitet und wer kann da den ersten Stein werfen, egal in welcher Branche? Da schleicht sich ein Mitglied von „SOKO Tierschutz“ mit falschen Angaben zu seiner Person in einen Betrieb 3 Tage lang ein, macht heimlich Filmaufnahmen und liefert danach ganze 3 jeweils wenige Sekunden lange Filmaufnahmen als Beweis. Auf denen ich im übrigen nicht sehr viel erkennen kann obwohl ich mir den Beitrag 2 Mal angeschaut habe. Ich habe schon als Kind geköpfte Hühner ohne ihren Kopf weiterlaufen sehen, bei Schlachtungen in dörflichen Kleinbetrieben minutenlanges Zucken des ganzen Tierkörpers nach dem tödlichen Bolzenschuss in den Kopf. Also sind postmortale Bewegungen nicht ungewöhnlich. Dazu dann die sorgenzerfurchte Stirn eines „Fachmanns“ der – was auch sonst als Mitwirkender – alles ganz schlimm findet. Ich will das nicht schön reden und auch nicht schön finden – ganz und gar nicht. Ich bin sogar der Meinung, dass zum Beispiel mit Fischen ganz abscheulich umgegangen wird, in dem man sie entweder ersticken lässt oder bei lebendigem Leib ausweidet. Nur leiden Fische eben stumm. Aber dieses Einschleichen einer selbsternannten SOKO – auch noch mit entsprechendem polizeiähnlichem Emblem auf dem Hemd ….. hat mir seriöser Berichterstattung nichts gemein.

    • Als offizieller würde man die Praktiken in den Schlachthöfen sicher nicht gezeigt bekommen. Um die Quälereien an den Tieren zu sehen, muss man sich doch sicher einschleichen.
      Mit den Fischen das ist genauso schlimm. Kein Tier sollte leiden müssen. Weder um uns zu ernähren oder zu unserer Belustigung.
      Man könnte sicher jeden Tag ein anderes Unrecht dieser Art aufdecken. Wir sollten froh sein, dass es immer wieder Menschen gibt, die sich um unsere Tiere kümmern. Denn die sind uns Menschen immer ausgeliefert.

  10. Was mann da sieht ist nicht zu ertragen und muss so schnell wie möglich abgeschafft werden das sind Lebewesen und keine Maschienem grausam das Menschen so sind also die bestine Mensch

  11. Wenn man diese wenigen Kommentare sieht, fragt man sich, gibt es nicht mehr Menschen, die das interessiert.
    Warum wird darüber nicht mehr berichtet. Bekommen das auch die Leute zu sehen, die das unterbinden könnten?
    Wobei auch hier der Verbraucher ein Zeichen setzen könnte. Ich sage nicht, dass man auf alles Fleisch und Wurst verzichten muss. Das ist nicht durchzuführen. Aber bevor man in ein Lebewesen hineinbeißt, vielleicht mal hinterfragen, wo es herkommt und wie es in die Ladentheke kam. Gerade ein Lebewesen sollte einem ein paar Euro mehr wert sein als ein Kaffee to go.

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