Mit deutschnationalen Sprüchen in den Bundestag? Die rechten Vordenker der AfD

Aktuellen Umfragen zufolge hat die AfD gute Chancen, in den Bundestag einzuziehen. Aber: Was will die Partei? Tatsächlich gibt es in der AfD und in ihrem Umfeld einflussreiche Köpfe, die mit ihren völkisch-nationalen Ideen die Partei aus dem Hintergrund steuern. Mehr

 

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  1. Sehr geehrte Damen und Herren,
    als Mitglied der Partei Alternative für Deutschland kann ich Ihnen versichern, dass ich selbst denke! Ich brauche zu meiner politischen Einstellung keine, wie Sie sie nennen, rechten Vordenker. Mein Verstand ist, meiner Meinung nach, klar und ungetrübt (auch, wenn Sie der Meinung sind, AfD-Mitglieder hätten keinen oder mindestens keinen wachen). Zu meiner Orientung dienen keine „Neben()schauplätze (das eigentlich einzufügende Wort erspare ich mir, da ich befürchte, die Medien könnten es aus dem Kontext „reißen“ und gegen mich verwenden), wie sie von den Medien gerne als Hauptargumente benutzt werden. Ich nehme das Parteiprogramm dieser Partei und lese es objektiv und ohne Vorurteile und siehe da! Ich kann beim besten Willen weder deutschnationale Sprüche noch völkisch-nationale Ideen erkennen. Dass Ihre Redaktion all diese Merkmale in dem TV-Beitrag erkennen und herausarbeiten wird, ist nur selbstverständlich. Man schaue sich einfach nur die personelle Besetzung des Rundfunkrates und des Verwaltungsrates des BR an. Da weiß jeder, „was die Uhr geschlagen hat“! Ich persönlich werde weiterhin die Seite der Vernunft unterstützen. Mit freundlichen Grüßen

    • Zitat:
      „Man schaue sich einfach nur die personelle Besetzung des Rundfunkrates und des Verwaltungsrates des BR an. Da weiß jeder, „was die Uhr geschlagen hat“!“

      Man schaue sich einfach nur die personelle Besetzung des Fraktionsvorsitzes und des Bundesvorstandes der AFD an…
      Ich höre (und lese) objektiv und ohne Vorurteile und siehe da! Ich kann beim besten Willen nichts anderes als deutschnationale Sprüche und völkisch-nationale Ideen erkennen.

      • …Sie meinen sicher folgende Programmpunkte:
        1.1 Volksabstimmungen nach Schweizer Vorbild
        oder
        1.5.5 Direktwahl des Bundespräsidenten durch das Volk
        oder
        2.4 Volksabstimmung über den Euro
        oder
        2.5 Keine deutsche Haftung für ausländische Banken
        oder
        3.1 Polizei stärken und Strafjustiz verbessern
        oder
        3.4 Opferschutz statt Täterschutz
        oder
        3.7 Organisierte Kriminalität nachhaltig bekämpfen
        oder
        3.9 Deutsche Grenzen schützen
        oder
        5.3 Mindestlohn beibehalten
        oder
        5.4.3 Kinder und Erziehungsleistung bei der Rente
        berücksichtigen
        oder
        5.4.4 Pflege durch Angehörige aufwerten
        oder
        6.3 Mehr Unterstützung für Familien
        oder
        6.6 Alleinerziehende unterstützen. Familien stärken
        oder
        7.1 Deutsche Kultur, Sprache und Identität erhalten
        oder
        7.5 Rundfunkbeitrag abschaffen
        oder
        7.6.2 Kritik am Islam muss erlaubt sein
        oder
        7.6.5 Keine Vollverschleierung im öffentlichen Raum
        oder
        8.2.4 Keine politisch-ideologische Indoktrinierung an der Schule
        oder
        9.1 Keine irreguläre Einwanderung über das Asylrecht
        oder
        11.1 Gerechte Steuern durch AfD-Stufentarif
        oder
        11.10 Bargeldnutzung erhalten
        um nur einen Auszug aus dem Programm zu nennen.

        Sie meinen sicher diese zutiefst verachtenswerten, deutschnationalen und völkisch-nationalen Punkte.

        • Lieber Herr Hopmann, danke für diese Parteipunkte. Man muss nun in der Tat nicht mit jedem der Punkte einverstanden sein.Bei eingen Punkten sollten aber viele nachdenken: wollen sie wirklich, dass das Bargeld abgeschafft wird? Ich gehöre nicht zur AfD, habe immer CDU gewählt. Aber jetzt bin ich sehr unsicher. Frau Merkel zeigt in keinem Punkt, was sie in Zukunft für Deutschland tun will. Wie will sie in Zukunft mit der Flüchtlingskrise umgehen? Wie mit der Altersarmut? usw. Bitte, liebe ARD nicht nur die Punkte der AfD bringen, die Ihnen nicht so gut erscheinen. Ist es wirklich besser, wie Frau Roth hinter Schildern herzurennen: „Deutschland, verrecke“?. Ich gehöre zu einer internationalen christlichen Vereinigung, da gibt es keine Hetze gegen andere. Und doch: zuerst lebe ich in Deutschland, bin hier für Menschen verantwortlich. Wer sein eigenes Land nicht liebt, der liebt letztendlich auch andere nicht. In jeder Partei gibt es wohl Leute, denen ich nicht zustimmen würde. „Deutschland verändert sich und ich freue mich.“ Von einer Grünen Chefin. Öffnen wir unser Land doch denen, die wirklich verfolgt werden und auch willig, sich bei uns zu integrieren. Und das will doch, so weit ich da lesen konnte, auch die AfD. Wer einfach nur wie bisher wählt, der darf sich dann später auch nicht beschweren. Und die AfD wird ja nicht regieren, wäre aber mal eine Opposition.

  2. Ok, ich verstehe die Sendung: Wenige Wochen noch bis zur Wahl und jetzt muss man was unternehmen, dass eine Partei, die auch kritisch gegenüber dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist, nicht auch noch zweistellig den Bundestag aufmischt. Ich habe letztes Mal im guten Glauben, dass sich eine Bundeskanzlerin selbstverständlich sn geltendes Recht halten wird – dieser Fehler passiert mir nicht wieder!

  3. Sehr geehrtes Team,

    wenn Sie sich so intensiv um die Unterstützung der linksextremen Gruppierungen durch SPD, Grünen und die Linken kümmern würden, wie um das Rechte Lager der AFD, dann wäre es ein ausgewogenes Programm.

    Und: Bitte lassen Sie die propagandistische Bevormundung des Bürgers, indem Sie ihn beschwören, doch auf dem Wahlzettel, das ‚richtige‘ Kreuz zu setzen. Die Medien haben sich verpflichtet, neutral zu sein und kein Staatsfernsehen zu liefern. Wir bezahlen GEZ für ein ausgewogenes Programm und nicht für eine Wahlkampfhilfe der Altparteien.

  4. „Die Leute müssen wissen, was sie wählen“.
    Dieser Satz war wohl als „Warnung“ gedacht und sollte abschrecken.
    Sie sollten AFD-Wähler nicht als unwissende Deppen betrachten – sie wissen wohl, was sie wählen.
    Und wenn die die leidenschaftliche Birgit Kappel davor warnt, daß es sich bei der AFD um eine rechte Partei handelt, sagt sie auch nichts Neues.
    Wäre die AFD eine Partei mit dem Programm der FDP, Grünen oder CDU, dann wäre sie überflüssig.
    Und für ein breit gefächertes Parteienspektrum – ebenso als einzige Oppositionspartei ist die AFD geradezu notwendig.

  5. …ausgewogene und faire Berichterstattung…
    Die Redakteure scheinen ihren gesellschaftspolitischen Auftrag nicht zu kennen oder zu verstehen.

  6. Wenn die Staatsmedien, wie im Beitrag vom 15.08. erfolgt, über die AfD
    im Grundton negativ berichten, sollte man davon ausgehen, das diese Berichte regierungskonform gesendet, also nicht neutral sind. Im Rundfunk-u.Fernsehrat sitzen Politik, Gewerkschaften, Kirchen u. sonstige Interessenvertreter denen die AfD Privilegien wegnehmen könnte. Die Partei ist eine national-konservative Partei die Interessen der gesamten Bevölkerung vertritt. Warum senden sie nicht einen Bericht über die vielen Rechtsverstöße von Merkel in der Euro-und Flüchtigspolitik ? Das wäre ein weites Feld. Ich bezahle nicht 52.50 Monopolygeld im Quartal um einseitig unterrichtet zu werden. Warten Sie ab was ab Oktober im Bundestag die richtige Opposition AfD gegen die Einheitsparteien vorbringen wird, wie schon in 13 Landtagen !

  7. Zuerst Entschuldigung, dass ich das zweimal abgeschickt habe. Kenne mich nicht so gut damit aus. Also sorry! Ansonsten sollte die ARD doch sehr genau diese Kommentare hier lesen. Ich lese das auch schon mal in verschiedenen Zeitschriften, dass die Menschen verärgert sind, dass man ihnen immer vorschrieben will, was und wen sie zu wählen haben. Gerade die Antiartikel gegen die AfD bestärken sie dann, eben diese zu wählen. Ich persönlich kenne keine AfD Politiker. Mein Mann kennt einen. Und dieser Mann setzt sich sehr für verfolgte Afrikaner ein (wirklich verfolgte Christen), hilft ihnen, Arbeit zu finden usw. Er ist zwar AfD – Politiker, aber kein bisschen rechtsradikal. Und so gibt es bestimmt noch viele. Ein Herr Höcke gefällt mir persönlich nicht so sehr, einfach wie er redet. Aber solche kann man überall finden. Sogar in der Kirche. Bin da wohl etwas empfindlich, weil ich mich nicht gerne in irgendeine Ecke drängen lasse. Also: wir brauchen eine wirkliche Opposition. Und dann kann man genau sehen, was die einzelnen Parteien so für unser Land und seine Menschen tun können.

  8. Vielen Dank! Ich konnte es nicht glauben als mich ein Arbeitskollege darauf Aufmerksam machte daß die Öffentlich-Rechtlichen Sender zu Propagandasendern der etablierten Parteien verkommen sind und es bereits schlimmer sei wie damals in der DDR. Aber nach dieser Sendung muß ich ihm Recht geben. Herzlichen Dank für die Aufklärung. Nun bin ich mir auch bei der Bundestagswahl sicher daß ich unbedingt die AfD wählen muß. Ich habe eigentlich erwartet daß Sie über den Prozess des Herrn Bistron berichten den er wegen der widerrechtlichen Durchsuchung seiner Wohnung, die auf Anordnung des Herrn Innenministers Hermann erfolgte, gewonnen hat. Oder über die Aktion „Ausstieg aus der Antifa jetzt“ der AfD – Beyern. Alles Fehlanzeige. Schöne Reporter seids ihr.
    Und seit wann dutzen wir uns eigentlich?

  9. Noch einmal ich. Früher habe ich immer Report München angeschaut, weil ich sah, dass Sie nicht immer nach der allgemeinen Linie Dinge aufdecken. Nun bin total enttäuscht. War immer im Zweifel, was ich wähle. Aber Sie haben es mir nun klar gezeigt. Solch einseitige Hetze habe ich einfach von Ihnen nicht erwartet. Tut mir leid.

  10. Herr Henkel ist ein alter Mann der seiner Ex Professoren Partei nachtrauert. Herrn Lucke geht geht es blendend im EU Parlament, mal eruieren wie er immer abstimmte!
    „Was will die Partei genau? Tatsächlich gibt es in der AfD und in ihrem Umfeld einflussreiche Köpfe mit völkisch-nationalen Ideen. „
    Das ist wie bei einer Werbung eine unbewiesene Behauptung.
    „Das Erste Investigativer Journalismus, seriöse Informationen und klare Positionen.“? Wie mal seinerzeit aus dem Lautsprecher eines „Volksempfänger“?

  11. Dies einseitige negative Berichterstattung über eine demokratische Partei, macht mehr als deutlich, dass die öffentliche Medien sich aktiv in den Wahlkampf einmischen. So kommen solche angebliche AfD-Experten/innen zu Wort, welche bekanntlich keine Experten sind sondern linke AfD-Hasser der Spiegelpresse. Berichten Sie bitte in Zukunft objektiv. Dafür zahle ich meine Gebühren an Sie.

  12. Parteien wie die AFD,können nur so Populär werden,wenn die Etablierten Parteien versagen.
    CDU/CSU,betreiben nur noch Klientelpolitik und sind nicht an einer Gerechten Reform des Sozialsystems interessiert.
    Deutschland geht es Wirtschaftlich gut,davon profitieren aber nur die Reichen.In Krisenzeiten,mussten aber vorallem die Untere und Mittlere Schicht,massive Lohn und Leistungseinbußen hinnehmen.Die Reichen hatten immer Politiker als Lobbyisten.
    Jetzt erzählt man dem Naiven Volk einfach das es ihm gut geht,um auf Anpassungen zu verzichten.Sozialgemeinschaft,Renten und Krankenkassensysteme zu reformieren,passen nicht zum Konzept der Christlich unsozialen Parteien.Die unterstützen lieber Betrug und Korruption in der Wirtschaft,dann fließen die Parteispenden besser.

  13. ICH werde diesmal die AfD NOCH nicht wählen, aber ich finde in diesen politisch korrupten Zeiten ist sie wichtiger denn je. Ich hoffe ,dass die AfD mit zweistelligen Ergebnis in den Bundestag kommt und WIR, die Wähler, dadurch endlich einmal eine nennenswerte Opposition bekommen, alles Gute !

  14. zum Glück verrät ja schon der Namen der Sendung welch Geistes Kind sie ist. Die CSU-Landesregierung läßt grüssen. Da wird mit allen unlauteren Mitteln versucht die AfD madig zu machen und die Wähler zu verunsichern. Mit seriösem Journalismus hat das nichts zu tun, aber sehr viel mit Regierungspropaganda und politischer Beinflussung.
    Jeder politisch Interessierte erkennt die Absicht der Bundestagsparteien, die ja im Rundfunk- u. Fernsehrat sitzen, die politische Konkurrenz möglichst aus dem Bundestag herauszuhalten um keine Mandate und somit Macht einzubüssen. Ausserdem könnte da eine Stimme in den Bundestag kommen, die dort unbequeme Themen anspricht die Frau Merkel nicht öffentlich diskutieren möchte. Gut daß die AfD in den Bundestag kommt.

  15. Sehr geehrte Redaktion, lesen Sie doch Gedanken von und über Martin Walser zum Denkmal in Berlin (ähnliche Gedanken wie der von Ihnen im Beitrag erwähnte „Denkmal der Schande“ von Höcke). Bedeutet Denkmal der Schande, daß das Denkmal eine Schande ist? Wenn ja, werde ich mich freiwillig inBehandlung begeben, denn dann verstehe ich nix mehr. Ich will hier gar nichts beschönigen, aber ich reagiere hochsensibel auf empfundene Ungerechtigkeit. Dafür würde ich auch meinen Feind in Schutz nehmen. Vielleicht interessiert Sie auch einmal die philosophische Auseinandersetzung mit der „Schuldkultur“. Dann könnten Sie Ihre bisherigen verkürzten Aussagen in einen richtigeren größeren Kontext setzen … wenn Sie wollten.

    • Dieses Denkmal kenne ich nur von Fotos, habe es noch nie gesehen. Interessant ist doch, dass zuerst Herr Augstein es als „Denkmal der Schande“ bezeichnet hat. Solche Aussagen kann man ja nun ganz unterschiedlich verstehen. Nur mal zwei Versuche: es ist eine Schande, dass man ein solches Denkmal baut oder dieses Denkmal zeigt, welche Schande es war, jüdische Menschen zu ermorden. Ich sehe da das letztere. Für mich gibt es eigentlich nur ein wirklich gutes Denkmal: Yad Vashem in Jerusalem. Nicht einfach was hingebaut, sondern man kann da die ganze schreckliche Geschichte nachverfolgen. War für mich selbst sehr wichtig. Zum Beispiel ein Artikel aus dem „Stürmer“. So kann man wegen irgendwelchen Missverständnissen gegen andere hetzen. Darum finde ich auch diesen dauernden Kampf gegen AfD als gefährllich. Das erscheint vielleicht dem ein oder anderen nicht logisch. Nicht für mich: jeder ungerechte Kampf gegen wen auch immer, dem will ich mich entgegen stellen. Und da lese ich heute in unserer Zeitung, dass das Hotel „Best Western“ in Bad Mergentheim (BW) dem Herr Gauland keine Übernachtung genehmigt. Natürlich sagen sie nicht, warum. Also, Herr Gauland ist ein angesehener Bürger, früher CDU, hat keinerlei Vorstrafen, zu allem ist er ja auch ein älterer Herr. Damals hieß es: „Kauft nicht bei Juden.“ Heute wohl: „Gebt keinem AfD-Politiker eine Unterkunft.“ Bei Herrn Höcke z.B. würde ich es ja vielleicht nicht so schlimm sehen, aber einem ältern Herrn, dem man nichts Schlechtes nachsagen kann (klar, wer will findet immer was), das ist mehr als peinlich. Schade, dass ich eh kaum in ein Hotel gehe, sonst wäre mir diese Hotelkette tabu.

  16. Für diesen Beitrag kann ich mich nur bedanken.
    Die AfD hat dank Ihrer Bemühungen gestern zwei Kreuzchen für die BTW
    gewonnen. Ich war der AfD ohnehin schon etwas zugetan, weil ich mich von Seehofers Bayern-Papier nicht für dumm verkaufen lassen will, sondern lieber das Original als eine schlechte Kopie wähle. Meine Frau hingegen hatte bis zu Ihrer Sendung nicht so viel für die AfD übrig.
    Nach der Sendung sagte Sie empört: „Ich konnte merken wie einseitig dieser Beitrag gemacht wurde – ein Moderator als bestelltes Sprachrohr von Seehofer & Co. Mein Kreuzchen erhält jetzt auch die AfD, die verschweigt nämlich nicht die Probleme wie Familiennachzug, nahende demographische Katastrophe, miserable Familienpolitik, Islamisierung
    Europas usw. Und zu guterletzt fehlen bei der CDU nun die Leuchttürme Bosbach und Erika Seinbach.
    Und übrigens….VORZÜGLICH der Kommentar von Mario Hoppmann (Chapeau!)

  17. Sehr geehrte Redaktion,
    bei Ihrem Beitrag zur AfD fühle ich mich einmal mehr an das Staats-fernsehen der DDR erinnert. Sie brauchen nur noch ein Bild von Erich Honecker in der Hintergrund zu hängen und sich ein Parteiabzeichen umzuhängen. Ich war mal mit „Migrations-Hintergrund aus der ehemaligen DDR“ bei einem Einsatz im Staatlichen Schulamt in Frankfurt, wo ich als „Ausländer“ bezeichnet wurde (1964 in Eisenach geboren). Bei einer Tätigkeit in einer großen Bank in Frankfurt hatte ein Russe mit mir Deutsch-lehrer gespielt, um mir z.B. in meinen schriftlichen Ausarbeitungen Dativ und Genitiv zu ändern und Kommas zu setzen, wo keine hingehören. Als ich mich dagegen gewehrt hatte mit ein paar warmen Worten in seiner Muttersprache, wurde ich als „ausländer-feindlich“ bezeichnet. Meine Ausländerfeindlichkeit ist u.a. so ausgeprägt, dass ich heute mit einer Ukrainerin verheiratet wäre, wenn sie nicht mit 25 Jahren plötzlich verstorben wäre….
    Ach so- in Ihren „umfassenden“ Beiträgen in der ARD kann es ja z.B. nur eine Ursache für Langzeitarbeitslosigkeit geben- man hat bestenfalls den Abschluss der 8. Klasse. Um einen Beitrag über meine Erfahrungen mit meiner Qualifikation bei der angeblich „umfassenden Berichterstattung“ im selbsternannten Rechtsstaat zu verhindern, kommen dann stets solche „Schein- Argumente “ wie Einzelfall, beschränkte Sendezeit“ usw., damit der Zuschauer nicht erfährt, wo man hier hinkommen kann, wenn man sich an Recht und Gesetz in der Bankenrevision gemäß der Verpflichtung zu Beginn des Arbeitsvertrags gehalten hat. Auf jeden Fall bekommen aber solche Leute wie Prof. Gerke die große Bühne im Fernsehen mit herablassenden Anmerkungen über die Wirtschaftsprüfung bei den Banken….
    Liebe Redaktionen der Politiksendungen in ARD und ZDF , wachen Sie endlich aus Ihrem Tiefschlaf auf, bevor es eventuell zu spät ist !
    „Wer zu spät kommt, den….“
    Noch ein Urlaubstipp für Sie :
    Falls Sie mal eine Kurzreise in den Orient machen wollen, dann brauchen Sie keine Flugreise buchen sondern z.B. nur mal nach OF.

  18. Grüß Gott,
    mein Großvater (Gestapo-Häftling 1935) pflegte zu sagen „wenn einmal die (Staats-)Parteien den Inhalt des Rundfunks vorgeben, dann steht die Diktatur vor der Tür“. Daran fühlte ich mich erinnert, als ich dieses infame Machwerk sah. Ich habe letztens „Mitte-Links“ gewählt und bin nicht AfD-Mitglied. Aber wenn ich sehe, was der Staatsfunk da an Infamie aufbietet, wird mir ganz unwohl: verschwommene Bilder, geraunte Kommentare, Wortfetzen ohne Bezug, schwarze Bilder, Interviews mit Vermutungen etc.
    Sie als Redakteur schämen sich nicht? Keine Sorge, ich mach das schon für Sie!

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