Der Fall „Bayern-Ei“ – Wer ist schuld an den massenhaften Salmonellen-Erkrankungen?

Der Lebensmittelskandal um die Firma „Bayern-Ei“ zieht immer weitere Kreise; das zeigen gemeinsame Recherchen der BR-Politmagazine report München und Kontrovers sowie der Süddeutschen Zeitung. Salmonelleneier der Firma sollen eine Krankheitswelle in Deutschland und in halb Europa ausgelöst haben. Während der Bayerische Landtag einen Untersuchungsausschuss einsetzen will, wächst die Kritik am Verhalten der Behörden. Mehr

 

 

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  1. Wieder ein Lebensmittel Skandal aus Bayern! Wer räumt endlich auf, im korrupten Bayernland? Wann geht die Ministerin?? Dran bleiben, Report!! Und danke!!

    • Wer Lebensmittel produziert, dem wird seitens der Behörden vorgegeben welche Hygienerichtlinien/-standards gelten bzw. einzuhalten sind. Auch die Mitarbeiter (sollten) entsprechend eingewiesen und instruiert werden (HACCP).

      Lebensmittel gelten dann als nicht sicher, wenn sie gesundheitsschädlich oder für den Verzehr aufgrund von Verunreinigung oder Verderb ungeeignet sind.

      Das Problem ist aber, dass es immer wieder schwarze Schafe geben wird, die, sei es um Kosten zu sparen, bzw. ihren Gewinn zu mehren, sich um solche Vorschriften keinen Deut scheren.

      Dazu gehört kriminelle Energie – wenn z.B. Fleisch aus Südeuropa in Thermo-Lkw m. Kühlaggregat tausende Kilometer transportiert wird – die Kühlung ausfällt, und dann das Fleisch am Zielort – mangels Ungeniessbarkeit – so behandelt (u.a. gewaschen) bzw. umverpackt wird und wieder neu in den Handel gebracht wird, als wäre nichts gewesen.

      Natürlich panscht auch die Mafia Lebensmittel – nicht nur in Italien. NIcht immer ist das als erstklassig angepriesene kaltgepresste Olivenöl – das was es verspricht. Panscher machten gewaltige Mengen Billig-Olivenöl durch Mischen oder Umetikettieren zu teurer Edelware, manchmal sogar mit gefälschtem Bio-Siegel. 80 Prozent der gesamten Produktion sollen betroffen sein, ein Teil wird auch in Deutschland verkauft. In diesem Fall war es die römische Zeitung „La Repubblica“, die analysierte, wie „low cost“-Öl aus Tunesien, Griechenland, Spanien oder auch Marokko mit heimischem Olivenöl in Italien vermischt wird und mit falscher Etikettierung auf den Markt kommt.
      12,5 Mrd. Euro beträgt der Umsatz der Agro-Mafia pro Jahr.

  2. Warum bleibt die Ministerin im Amt und wo die Kompetenz des MP sie auszuwechseln? Es ist wie im Bund: Die Bundeskanzlerin sagt, mir mir gibt es keine Maut, aber sie läßt den „Fach“ minister weiter viel Geld in einem Minusprojekt verschwenden. Aber da geht es ja nur um Geld , in Bayern aber um Gesundheit.“Schaden abzuwenden……! Bernd aus Mülheim

    • Also ist mal wieder Frau Merkel schuld? Glaub ich nicht… die Bayern sollten mal anfangen, ihr schmutziges Nest selber zu säubern… und warum sie das nicht tun? Da fallen mir schon ein paar Namen mit bayerischer Tonalität ein… Frau Merkel als Feindbild dient beileibe nicht…

  3. Es wird endlich Zeit, dass keine Samonelleneier von Bayern-Ei oder auch von anderen Eierproduzenten mehr auf den Markt kommen, die Öffentlichkeit kurzfristig informiert wird und Sie sich diesem Thema angenommen haben. Wo sind hier die Lebensmittelkontrollen? Wie werden die Kontrollen nachgewiesen und in welchem Zeitraum durchgeführt? Es gibt genug Lebensmittel Technologen. Warum wurden nach Feststellung der infizierten Eier keine regelmäßige Überprüfung auf Salmonellen angeordnet und die Eier aus den Märkten entfernt. Ich zweifle auch an, dass die Infektionen den Ämtern überhaupt nicht gemeldet wurden. Ich vertrete auch den Standpunkt, dass hier nicht ausreichende Seuchenschutzmassnahmen getroffen werden.
    Ich hatte durch Eier ab 20.07.2015 eine wochenlange Samonellenenteritis, mit weiteren Folgen, wie u.a. einer Hypokaliämie, Krankenhausaufenthalte und vielen weiteren Behandlungen. Im Krankenhaus wurde ich darauf hingewiesen, dass ich vom zuständigen Amt in Mecklenburg-Vorpommern auf Grund der Samonelleninfektion angeschrieben werde, was nie geschah. Auch der Zeitraum meiner Erkrankung zum Beginn der Schulferien war denkbar ungünstig. Trotz Abgabe einer Stuhlprobe nach drei Tagen meiner Infektion, dauerte die Laborauswertung auf Grund der Urlaubszeit noch
    6 Tage bis mein Arzt die Bestätigung vom Labor hatte. Am 30.07.2015 nahm mich dann ein Krankenhaus auf. In dieser Zeit und auch noch im Krankenhaus konnte ich keine Nahrung zu mir nehmen und habe auch kaum geschlafen. Dies wünsche ich keinem. Außerdem waren in unserer Familie weitere Personen erkrankt. Es ist schon makaber, wenn das Verfahren gegen Herrn Pohlmann gegen Zahlung von Geld eingestellt wurde und dann immer wieder weiter so sorglos produziert, einfach ein anderer Geschäftsführer eingesetzt wird, bei dem in Schleswig Holstein auch Salmonelleninfizierte Eier nachgewiesen wurden, und dies auch noch Menschleben kostet. Was es uns als Patienten bzw. Infizierten kostet, interessiert keinen. Auch die Krankenhäuser sind froh, wenn sie Ihre Isolierung des Patienten in einem Krankenhauszimmer wieder aufheben können. Auch hier wird man ziemlich allein gelassen.
    Es darf so nicht weitergehen. Zum Glück wurden auf Grund von Samonelleninfektionen durch Eier in den anderen Staaten in Europa Untersuchungen und Ermittlungen durchgeführt. Warum erst dann in Deutschland?
    Bleiben Sie dran und Danke von der betroffenen Roswitha

  4. Der nächste Gammfleisch-, Eier-, Rinder-Schweine-Skandal kommt bestimmt.

    Der Spiegel titelte bereits 1993 (Ausgabe 6/1993): Die Hühner schlagen zurück – Zitat: Pro Jahr mindestens 200 Tote und zwei Millionen Kranke allein in Deutschland: Eine neue, aggressive Bakterie hat die Salmonellose zur Volksseuche werden lassen, Hühnereier zum Gefahrengut. Mikrobiologen fahnden weltweit nach den Ursachen – und stoßen auf kriminelle Machenschaften in der Massentierhaltung.

    In den USA hat ein Lebensmittelskandal mit tödlichem Ausgang zu einer Rekordstrafe für den Hauptbeschuldigten geführt. Ein früherer Firmenbesitzer muss einem Gerichtsurteil zufolge für 28 Jahre ins Gefängnis, weil sein Unternehmen mit Salmonellen vergiftete Erdnüsse in den Handel brachte.
    Die Haftstrafe für den 61-jährigen Stewart Parnell ist nach Angaben des Justizministeriums die höchste, die landesweit je in einem ähnlichen Fall verhängt wurde. Das Strafmaß wurde in Albany im US-Bundesstaat Georgia verkündet, berichtete der Sender ABC News. Ein Bundesgericht war bereits im vergangenen September zu dem Schluss gekommen, dass der heute 61-Jährige wissentlich verseuchte Erdnussprodukte an Lebensmittelkonzerne wie Kellogg verkaufte.
    Parnells Bruder Michael, der ebenfalls für die Firma arbeitete, wurde von einem Bezirksgericht zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt, eine weitere Mitarbeiterin zu fünf Jahren.

    Lt. EWG-VO 852/2004 hat jeder Lebensmitteluntnernehmer ein „HACCP- System“ einzuführen. HACCP heißt Hazard Analysis and Critical Control Points. Übersetzt etwa: Gefahrenanalyse und Festlegen von Lenkungspunkten.

    Grundprinzipien der Lebensmittelhygiene-Verordnung sind: Erfüllung der Sorgfaltspflicht und Produkthaftung mit betrieblichen Eigenkontrollkonzepten.
    In der Lebensmittelhygiene bedeutet dies, dass z.B. sogenannte reine und unreine Arbeitsbereiche getrennt werden bzw. zwischen verschiedenen Lebensmitteln unterschieden werden muss.
    U.a. hat die QS Fachgesellschaft Geflügel GmbH dazu einen Leitfaden
    Salmonellenmonitoring und -reduzierungsprogramm für die Geflügelfleischerzeugung herausgebracht.

    Immer wieder sind es Whistleblower oder journalistische Recherchen, die solche kriminellen Machenschaften aufdecken – die Täter kommen meistens billig davon.

    Zitat Agrarzeitung: Die Staatsanwaltschaft Regensburg hat Ermittlungen eingeleitet. Auffällig ist, dass die Eier überhaupt in den Handel gelangten, kritisieren die europäische Seuchenschutzbehörde ECDC und die Lebensmittelaufsicht EFSA.

    Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) betont, „sachgerecht und korrekt“ gehandelt zu haben. Doch trotz Hinweise auf die Quelle der Erreger handelte das LGL eben nicht. Es gab keine Rückrufaktion der Eier. Das LGL fand es auch nicht erforderlich, die zuständigen Landratsämter und die Staatsanwaltschaft über Salmonellen und die Todesfälle zu informieren.

    Offensichtlich lähmt ein unvorstellbar verfilztes parteipolitisches System, also eine Art „ehrenwerte Gesellschaft“, behördliche Aktivitäten. Gesetzesbrecher, skrupellose Geschäftemacher mit perfider Energie sind nicht auszurotten.

    Wenn amtlichen Prüfern – wie vor einigen Jahren geschehen – bei ihren Kontrollen entgeht, dass in Kühlhäusern Tonnen von Ekelfleisch vor sich hingammeln, dann sind sie unfähig oder sie machen – aus welchen Gründen auch immer – Augen und Nasen zu.

    Landräten die Lebensmittelkontrolle zu überlassen ist angesichts von Verfilzung und Abhängigkeiten ein Unding. In Bayern wird jedoch weiter auf dieses besondere Amigo-System gebaut. Es kann nicht verwundern, dass spektakuläre Fleischskandale überwiegend durch Medien, Zollbehörden oder anonyme Hinweise zur Anzeige gebracht wurden, nicht jedoch durch vom Steuerzahler finanzierte Prüfer. Zitat-Ende

    Auch die dazu einberufenen Untersuchungsausschüsse liefen regelmäßig ins Leere.

    In Deutschland scheint sich die Agrar-Mafia – ebenso wie in Italien – etabliert zu haben.

    „La Mafia é anche nella tua citta – Die Mafia ist auch in deiner Stadt“

  5. Es ist makaber, dass wissentlich Salmonellen infizierte Eier und Fleisch verkauft werden! Die kranken Hühner von Bayern Ei wurden zur Schlachtung nach Polen geliefert. Den Landräten darf die lebensmittelkontrolle nicht allein überlassen werden! Lebensmittelkontrollen, sollten immer mit zwei ausgebildeten Lebensmittelprüfern
    ( vier Augenprinzip) durchgeführt werden. Verstöße sehr hart bestraft werden. Es werden viele Lebensmittelingeniuere/Technologen ausgebildet, aber oft bekommen sie gar keine Anstellung oder das Studium dauert Jahre. Außerdem frag ich mich,wo sind die seuchenmatten und die Arbeitshygienische Schutzbekleidung? Vor Jahren durfte ein Fahrzeug zur Lieferung von Schlachtvieh wie Schweine und Abholung des geschlachteten Fleisches nicht aufs Gelände fahren,wenn dieses Fahrzeug und auch Personen nicht die Seuchenschleusen/Matten durchfahren haben oder begangen wurden . Auch vor den Stallungen bzw. im Stall lagen nochmals Matten. Heute darf fast jeder sich einer Grossstallanlage nähern oder sogar eintreten z.B. Stallungen zur Aufzucht von Junghennen,Broiler, Gössel,Enten. Es müssen EU weite Normen mit hohen Strafverfolgung eingeführt oder durchgesetzt werden und Vater Staat sollte sich dem kontrollierten Einsatz von Lebensmittelüberprüfungen in einem regelmäßigen Abstand mit nur verdeckten bzw. Nichtangekündigten Kontrollen endlich annehmen und durchsetzen.

  6. Die grenzüberschreitende Kontrolle von „Lebensmittel-, Abfall-, usw.-Transporten wird nicht machbar sein. Allein der freie Waren- u. Diensleistungsverkehr innerhalb der EU steht dem entgegen.

    In einem Bericht des europäischen Parlaments zu unlauteren Handelspraktiken in der Lebensmittelversorgungskette (2015/2065(INI)) wird das Thema angesprochen.

    Zitat: in der Erwägung, dass unlautere Handelspraktiken ein ernsthaftes Problem sind, das viele Wirtschaftszweige betrifft; in der Erwägung, dass im Bericht der Kommission vom 29. Januar 2016 über unlautere Handelspraktiken zwischen Unternehmen in der Lebensmittelversorgungskette (COM(2016)0032) bestätigt wird, dass derartige Praktiken auf jeder Stufe der Lebensmittelversorgungskette vorkommen können; in der Erwägung, dass das Problem in der Lebensmittelversorgungskette besonders augenfällig ist und sich negativ auf das schwächste Glied in der Kette auswirkt;…

    in der Erwägung, dass es unlautere Handelspraktiken nicht nur entlang der Lebensmittelversorgungskette, sondern genauso oft auch entlang anderer Lieferketten, etwa in der Textil- oder Automobilindustrie, gibt;…

    fordert die Kommission auf, Maßnahmen zu ergreifen, um wirksame Durchsetzungsmechanismen, wie die Entwicklung und Koordinierung eines Netzwerks sich wechselseitig anerkennender nationaler Behörden auf EU-Ebene, sicherzustellen….

    – die Schaffung von Möglichkeiten für vermeintliche Opfer von unlauteren Handelspraktiken, vertrauliche Beschwerden einzureichen,

    Aus einer Studie vom März 2011 geht hervor, dass in der Lebensmittelversorgungskette sogar 96 % der Befragten erklärten, dass sie bereits mit mindestens einer Form unlauterer Handelspraktiken konfrontiert wurden…

    Da das Problem unlauterer Handelspraktiken so weit verbreitet ist und weiter zunimmt, muss die Wirksamkeit von Selbstregulierungsmechanismen hinsichtlich des Ziels einer Wiederherstellung des Marktgleichgewichts jedoch in Frage gestellt werden

    Nach Ansicht des Berichterstatters müssen daher entschiedene und konsequente Maßnahmen ergriffen werden, um die Anwendung unlauterer Handelspraktiken in der Lebensmittelversorgungskette in der EU vollständig zu unterbinden

    Letztendlich wird nichts anderes übrig bleiben, als eine Wirtschafts- und Finanzpolizei zu installieren, und diese mit den entsprechenden Kontroll- und Überwachungsaufgaben zu betrauen.

    In einer gemeinsamen Aktion von INTERPOL und EUROPOL gelang es im November letzten Jahres einen „Schlag“ gegen die Lebensmittelmafia zu landen.

    Es gibt nichts, was nicht gefälscht wird. Das ist die bittere Bilanz der „Operation Opson V“ von Interpol und Europol. Seit November haben Ermittler in 57 Ländern eine Rekordmenge gefälschter, gepanschter und falsch beschriebener Lebensmittel und Getränke sichergestellt. Tatsächlich liest sich der Europol-Bericht wie eine Einkaufsliste des Grauens.
    In Italien stießen Ermittler auf 85 Tonnen Oliven, die mit einer Kupfer-Sulfat-Lösung gefärbt waren. Im Sudan wurden neun Tonnen Zucker sichergestellt, der mit Kunstdünger gestreckt war, und in Australien wurden billige Erdnüsse als teure Pinienkerne verkauft – lebensgefährlich für Allergiker. „Diese gefälschten und gefährlichen Lebensmittel sind eine Bedrohung für die Gesundheit der ahnungslosen Verbraucher“, stellt Michael Ellis von Interpol klar. Deutschland hatte sich an der Aktion nicht beteiligt.

    Ob und wie viele der Produkte, die nun beschlagnahmt wurden, für den deutschen Markt bestimmt waren, lasse sich noch nicht abschätzen. Aus Sicht der Lebensmittelexpertin Isabelle Mühlstein von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen aber ist es „sehr wahrscheinlich“, dass einiges nach Deutschland geliefert werden sollte. Auch in deutschen Nachbarländern wurden die Ermittler fündig. Am Brüsseler Flughafen stellten sie mehrere Kilo Affenfleisch sicher, das offensichtlich für den Verkauf bestimmt war. In Frankreich stießen sie auf elf Kilo Heuschrecken und 20 Kilo Raupen. Und dass nicht nur importierte Produkte betroffen sind, zeigen Fälle in Großbritannien und Griechenland. Dort wurden Fabriken zum Panschen von Alkohol entdeckt.

    Interpol geht in seiner Einschätzung sogar noch ein Stück weiter: „Wir haben es hier mit einer milliardenschweren Fälscher-Industrie zu tun.“ Diesen Netzwerken geht es laut Michael Ellis „nur um den Profit, egal was es die Öffentlichkeit kostet“.

    Besonders gewinnbringend für Kriminelle sind Interpol zufolge vermeintlich hochwertige Produkte wie Olivenöl oder Gänseleber. Eben davon wurden im Verlauf der Operation zum Beispiel zwei Tonnen in Ungarn beschlagnahmt. Tatsächlich verarbeitet wurde dafür allerdings billiges Entenfleisch.

    Ohne Druck aber werde sich dort für die Verbraucher nichts ändern, glaubt Thilo Bode, Geschäftsführer der Organisation foodwatch. „Die Konzerne und die Hersteller müssen durch gesetzliche Kontrollpflichten mit in die Haftung genommen werden“, fordert er. „Aber davor schreckt die Politik zurück aus Angst vor der Lebensmittellobby.“

    Womit wir wieder am Anfang angelangt wären….

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