Unterschätzte Risiken und Nebenwirkungen – Die Gefahr von Bluttransfusionen

Die Blutspende rettet Leben. Diesen Satz kennen wir alle. Weniger bekannt: Bluttransfusionen können auch gefährliche Nebenwirkungen haben. Die Fachwelt diskutiert seit Jahren über ein erhöhtes Risiko für Schlaganfall, Krebs, Nierenversagen und Sterblichkeit nach Bluttransfusionen. Eine Gruppe engagierter Mediziner geht neue Wege – sie arbeiten blutsparend, das senkt Kosten und rettet Leben. Doch das Gesundheitssystem interessiert sich nicht dafür. Mehr

 

 

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  1. Ich sage nur selbst schuld an dem Engpaß des Fremdblutes!
    Bei dem Versuch der Erstspende wurde ich darüber aufgeklärt , daß Homo – und bisxuelle Männer ( ungeachtet Ihrer sexueller Aktivität) von der Blutspende ausgeschlossen sind. Sowas ist schlichtweg diskriminierend!

    Ich werde in Zukunft ausschliesslich Eigenblutspende vor einer evt. OP durchführen lassen !

  2. Guten Abend…bin erstaunt erschüttert über die Blutknappheit in unserem Land !!!
    Unsere Familie hat viele Jahre gespendet !!! Zu dritt kommen wir auf ca. 200 Spenden !!! Wir hätten gerne weiter gespendet…leider wurden die Standorte Hamburg-Rissen und Pinneberg geschlossen !!! Da liegt der Notstand !!!

  3. Ich habe 75 mal Blut gespendet.Haette ich gewusst, wieviel Schaden und Leiden ich damit angestellt haben könnte, wäre ich nie zum Blutspenden gegangen.Ich entschuldige mich hiermit bei allen, durch mein Blut geschaedigten Menschen. Ich habe nie für Geld gespendet!!!

  4. Das Patient-Blood-Management fasst mehrere seit Jahren in deutschen Kliniken völlig zu Recht etablierte Verfahren zur Fremdbluteinsparung zusammen, allerdings unter weitgehender Ignorierung der Eigenblutspende. Einen wirklich faden Beigeschmack bekommt die Initiative durch ihre Verquickung mit der Industrie, hier vor allem der Firma Vifor, die ein recht kostspieliges Eisenpräparat vertreibt sowie Herstellern von Gerinnungsfaktoren. Das hätte investigativer Journalismus herausfinden können; vor diesem Hintergrund erklärt sich auch die in meinen Augen arge Überbetonung der möglichen schädlichen Effekte von Fremdbluttransfusionen. Bleiben Sie dran!

    • Sehr geehrter F.N.B.,

      wir weisen in unserem Stück ausdrücklich darauf hin, dass PBM von der Industrie unterstützt wird.

      Mit freundlichen Grüßen
      report-Redaktion

  5. Ist das wieder mal eine Panikmache? Wie lange wird in Deutschland schon Blut gespendet? Gibt es Statistiken über die Nebenwirkungen seit z.B. 40 Jahren? Warum klärt niemand vorher auf? Für mich alles Quatsch. Blut spenden bleibt lebenswichtig.

  6. Die Freundin meiner Tochter starb mit gerade mal 16 Jahren nach einer OP.
    Sie erhielt 79 Bluttransfusionen. Es handelt sich hier nicht um einen Schreibfehler, es waren 79 Transfusionen!!!!! Das beweist die Krankenakte. Sie hatte eine sehr seltene Blutgruppe. Da fragt man sich schon wie das Krankenhaus diese beschaffen konnte. Bis heute klagt die Mutter gegen das Krankenhaus und es wird immer misteriöser. [Hier hat die Redaktion einen Link entfernt, vgl. Kommentarrichtlinien]

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