Hassliebe: Die Deutschen und die US-Präsidenten

Demonstration gegen Reagan, Jubel bei Kennedy-Besuch; Bilder: dpa; Montage: BR

Der Showdown zwischen Hillary Clinton und Donald Trump – er elektrisiert viele Deutsche fast so, als müssten sie selbst ein neues Staatsoberhaupt wählen. Denn das Verhältnis der deutschen Öffentlichkeit zu den US-Präsidenten ist traditionell ein spezielles: Entweder werden sie heiß geliebt wie John F. Kennedy und lange Zeit auch Barack Obama, oder sie sind verhasst wie Ronald Reagan oder Richard Nixon. report München über eine ganz besondere Beziehung und über die Frage, wie sich diese verändern könnte, wenn Clinton oder Trump ins Weiße Haus einzieht. Mehr

 

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  1. Schaut euch einfach mal Deutschland an. Deutschland ist im Vergleich zu den USA definitiv nicht groß aber Angela Merkel hat selbst hier Probleme alles unter einen Hut zu bekommen. Wie wäre es, wenn es anstatt einem Präsidenten in den USA 3 gäbe? Der Norden ist eine Welt für sich, der Süden auch und für die Mitte … ebenfalls ein spezielles Kapitel. Deswegen oben Trump, Mitte Sanders und unten Clinton.
    Es werden nicht ganz einfache Zeiten auf die Menschheit im Gesamten zukommen deshalb wäre diese Theorie gar nicht schlecht.

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