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  1. Ein sehr substantiierter Beitrag – herzlichen Glueckwunsch!
    Mit ein bisschen Recherche haetten Sie sicher festgestellt, dass es ausreichend qualifizierte Konzepte gibt! Allein es fehlt Geld fuer die Umsetzung!

    • Sehr geehrter Herr Rex,
      nach unseren Recherchen ist offentlich genug Geld im System, natürlich wäre mehr besser. Sie haben Recht, es gibt viele Konzepte, aber ob die ausreichend für die neue Heraussforderung sind, da scheinen sich die Experten und Macher ja nicht so sicher bzw. einig zu sein. Ihr Kollege von der VHS Fürth sagt ja in unserem Bericht, es fehle an Ressourchen wie Personal, Räumlichekeiten und Ausstattung. Darüber haben wir u.a. berichtet.

      Mit freundlichen Grüßen

      Ihre report Redaktion

      • Ein teilweise gelungener Beitrag, der leider nicht verdeutlicht, dass es
        1) qualifizierte Lehrkräfte gibt, die aber für einen Hungerlohn scheinselbständig arbeiten müssen.
        2) die Integrationskurse seit Jahren nach dem gleichen Konzept ablaufen und weder Kursträger noch Lehrkräfte die Möglichkeit haben, die Inhalte an die Bedürfnisse bzw. gewünschten Ergebnisse (z. B. Integration in den Arbeitsmarkt) anzupassen.
        3) momentan als erste Hilfsmaßnahme um den fehlenden Ressourcen (ja, so schreibt man das liebe Redaktion 😉 ) entgegenzuwirken einfach die zulässige Höchstzahl der Teilnehmer für die Kurse erhöht wird.
        Fazit: Wenn wir Integration, wie sie von der Regierung erwartet und gewünscht wird erreichen sollen, dann muss endlich ein sinnvolles Konzept für unterschiedliche Zielgruppen her.

  2. Die große Gefahr durch die Flüchtlinge will keiner aussprechen und offen zugeben. Eine Integration von Millionen ist nicht möglich, es wird die Gesellschaft dauerhaft spalten. Der kulturellen Unterschiede, die Wertvorstellungen, die Vorstellung von Recht und Gesetz ist nicht beherrschbar. Wer sich wirklich mit anderen Kulturen beschäftigt und auskennt, muss das erkennen. „Wir schaffen das“ zeugt leider von völliger Unkenntnis und führt langfristig zwangsläufig zu Chaos.

  3. Wie kommen die Politiker dazu 5-10% des Staatshaushaltes(ca 50 Mrd Eur
    in den nächsten zwei Jahren) für die Einwanderer auszugeben, wo Millionen
    Rentner mit weniger als 1000 Eur im Monat auskommen müssen.
    Hoffentlich gehen die alle zur Wahl und machen das Kreuz an der richtigen
    Stelle.

  4. Integrieren wollen sich die wenigsten, denn das steht nicht im Koran und dass sieht er auch nicht vor, eher ist es umgekehrt das Deutschland Europa verändert wird in Richtung Islam. Denn das ist das Ziel des Islam seine Glaubensstruktur auszuweiten auf der ganzen Welt und gegen die Ungläubigen vor zu gehen. Das sich die meisten EU-Staaten weigern Flüchtlinge aufzunehmen kann ich voll verstehen, denn die verschließen nicht die Augen und wissen was für Probleme im Land auf sie zukommen. Da beißt die Frau Merkel auf Granit mit ihrer Einstellung. Die Probleme von Syrien, Irak etc. sind durch die Flüchtlinge nicht gelöst, sie sind nach Europa Deutschland verlagert worden. [Hier hat die Redaktion einen Link entfernt, vgl. Kommentarrichtlinien]

    • Die Frau Merkel wird kaum mit den Folgen ihrer Politik leben müssen. Wie auch viele Prominente nicht, die sich in allen möglichen Talk-Sendungen für noch mehr Willkommen und noch mehr Opfer der Bevölkerung aussprechen. Gemeinsam mit den Vertretern der grün-linken Politkaste und den gutmenschlichen Organisationsvertretern. Die suchen sich jetzt schon dank angesammeltem Vermögen einen gepflegten Alterssitz aus und wir Otto Normalos stehen dann mit den Auswirkungen des Flüchtlingswillkommens da, wie die bessch… Kinder… Ehrlich, so eine große Unsicherheit, ja Trostlosigkeit, unter meinen Nachbarn, Bekannten und Verwandten, habe ich noch nie erleben müssen. Schlimm. Dass die Merkel mal so eine miese Zeit für uns „einläutet“, hätten wir doch vor 10 Jahren niemals für möglich gehalten! Auch auf die Wahlen setzen wir keine großen Hoffnungen. Denn es gibt noch zu viele Gutgläubige, die auf diese ganzen Phrasen hereinfallen, die tagtäglich verbreitet werden. Und leider noch mehr, vor allem Bürger im mittleren Alter, die sich überhaupt nicht für Politik interessieren. Dabei werden die leider sehr viele Jahre mit den Folgen der Merkelschen Politik konfrontiert werden.

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