Wettlauf gegen die Zeit – Forscher und Ärzte im Kampf gegen das Virus


Während sich Ärzte und Pfleger in Deutschen Kliniken auf die Corona-Welle vorbereiten und ihre Intensivbetten aufstocken, starten Forscher am Tübinger Tropeninstitut die erste Cloriquin-Studie in Deutschland. Und auch im Münchner Klinikum „Rechts der Isar“ soll demnächst ein Medikament gegen Corona getestet werden. Wir begleiten Forscher und Ärzte in ihrem täglichen Kampf gegen das Virus. Mehr

 

Diskussion: Testen und Beschränkungen lockern – die schwierige Durchführung von Massentests

Kaum sind die Ausgangsbeschränkungen in Kraft, beginnt auch schon die Diskussion um die Lockerung und die Zeit danach. Für viele ein Patentrezept: Testen und dann separieren. Welche Bevölkerungsgruppe darf sich freier bewegen, welche nicht? Und am besten: alle testen. Mit der führenden Virologin der TU München stellen wir dar, wie schwierig das schon mit den jetzt gebräuchlichen Abstrich-Testmethoden ist. Fazit: Nach Ansicht der Virologen sind hier noch viele wissenschaftliche Hürden zu überwinden. Mehr

 

Überlebt – Drei Wochen Corona-Hölle

Über den Fall berichteten wir in der vergangenen Sendung: Die Corona-Infektion eines Iranischen Ingenieurs und seiner schwangeren Frau wurde zunächst unterschätzt, das Paar kam erst in eine Münchner Klinik als sie schon fast kollabiert waren. Zwischendurch schwebten sie in Lebensgefahr. Nun wurden sie entlassen. Wir haben sie getroffen. Welche psychischen Spuren haben die Wochen zwischen Tod und Leben hinterlassen? Was ist ihre Botschaft an die Gesunden? Mehr

 

Die Odyssee – Die komplizierte Rückführung aus dem Traumurlaub


Ein deutsches Urlauberehepaar wartete tagelang auf einer Trauminsel in Süd-Ost-Asien auf ihre Rückführung nach Deutschland. Für report München haben sie ein Videotagebuch geführt und geben uns einen detaillierten Einblick: das Chaos vor Ort, die quälende Warterei auf den Rückflug und der Kampf um die letzten freien Plätze im rettenden Flieger. Gestern ist das Paar glücklich in Deutschland gelandet. Mehr

 

Die Helden des Alltags – Die, ohne die alles zusammenbricht

Während sich gerade so viele Arbeitende wie möglich ins Home-Office zurückziehen sollen, gibt es Berufe, bei denen das nicht geht. Wir haben sie begleitet: Den LKW-Fahrer, der unter strengen Sicherheitsvorkehrungen Waren aus dem Ausland nach Deutschland transportiert, den Leiter des Altenheims, der fest damit rechnet, dass das Corona-Virus auch sein Haus treffen wird, und die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Tafel, die alles dafür tun, um nicht schließen zu müssen. Ohne sie würde unser Alltag zusammenbrechen. Mehr

 

Umfrage: Bedrohung von Bürgermeistern stark gestiegen

Zwei Drittel aller Bürgermeisterinnen und Bürgermeister wurden bereits beleidigt, beschimpft oder tätlich angegriffen – so eine Umfrage im Auftrag des ARD-Politmagazins report München, durchgeführt durch die Zeitschrift KOMMUNAL. Die Folgen für die Demokratie sind fatal. Mehr

 

Amokläufe und die psychischen Folgen – Ein Polizist klagt an

Oberkommissar Ernst Kappel ist ein Vollblutbulle: Er legt sich mit gewalttätigen Skinheads an; ermittelt in der Drogenszene. Nie lässt sich der Karatelehrer mit dem schwarzen Gürtel entmutigen. Bis zu dem Tag, als er in Winnenden am 11. März 2009 nach dem Amoklauf eines Jugendlichen die zerschossenen Körper der ermordeten Kinder sieht. Kappel leidet seitdem an einer Posttraumatischen Belastungsstörung und klagt über das System Polizei, das ihn im Stich ließ. Mehr

 

Rechtsextreme in der AfD – Parteiinterner Streit kurz vor der Kommunalwahl

Gerade nach dem rassistischen Anschlag von Hanau versuchen AfD-Politiker, ihre Partei als bürgerlich darzustellen. Doch die AfD hat ein Rechtsextremismus-Problem, das gerade zu neuem Streit in der Partei führt. Im bayerischen Kommunalwahlkampf treten Kandidaten an, die offen ihre radikale Gesinnung zur Schau stellen und Verbindungen in die extrem Rechte Szene haben. Mehr

 

Gefährliche Geburtseinleitung – Eine Tablette, die Mütter und Babys gefährdet


In Deutschland wird ein Medikament zur Geburtseinleitung eingesetzt, das hier niemals dafür zugelassen wurde. Kliniken importieren das Präparat. Nach Recherchen von report München und der Süddeutschen Zeitung kommt es unter der Gabe des Medikamentes zu erheblichen Komplikationen – von einem Wehensturm oder einem Gebärmutterriss, bis hin zum Tod von Mutter oder Kind. Während Gesundheitsbehörden anderer Länder davor explizit warnen, das Medikament zur Geburtseinleitung anzuwenden, haben die deutschen Behörden nicht einmal Kenntnis von den Problemen. Mehr